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24.11.2011

Qualitätsverbesserung

Verbesserung ist immer etwas Gutes. Wer sollte dagegen sein? Aber: Was sollte verbessert werden? Nach internationaler Normung zielt Qualitätsverbesserung auf die Qualitätsfähigkeit. Man kann demnach ganz einfach sagen: Qualitätsverbesserung = Verbessern der Qualitätsfähigkeit . Was diese ist, muss klar sein. Genauso war bei DIN und DGQ seit langem der Begriff mit der Benennung „Qualitätsförderung“ definiert. In DIN EN ISO 9000:2000 ist nun dieser Begriffsinhalt unter „quality improvement“ etwas ausführlicher erklärt, nämlich als „Teil des Qualitätsmanagements, der auf die Erhöhung der Fähigkeit zur Erfüllung der Qualitätsforderungen gerichtet ist“. Inhaltlich ist dies erkennbar dasselbe.

Im Abschnitt 8.5 von DIN EN ISO 9001:2000 ist es zwar nicht ausdrücklich erwähnt, aber selbstverständlich sind auch noch weitere Maßnahmen Bestandteile der Forderungen zur umfassend anzustrebenden Verbesserung gemäß Abschnitt 8.5 der Norm. Dieser ist Bestandteil des Hauptabschnitts 8 Messung, Analyse und Verbesserung. In diesem erweiterten Rahmen zielen auch alle Bemühungen des umfassenden Qualitätsmanagements (total quality management), speziell ebenfalls die der „Nullfehlerprogramme“, der „ Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen “ sowie der zur Zeit attraktiv in Szene gesetzten „Six-Sigma-Programme“ auf Verbesserungen. Demnach ist es wichtig, dass man sich beim Thema Qualitätsverbesserung einigt, was man meint, um zielsicher vorgehen zu können.

Dazu ist allerdings auch zu erwähnen, dass es viele Fälle gibt, bei denen es nicht um Verbesserung geht, sondern darum, ein Zuviel an Angebot abzubauen, weil es nicht genutzt wird; oder darum, einen erreichten wirtschaftlichen Stand zu bewahren, ohne unnötig kostentreibende Verbesserungen zu verlangen.

Walter Geiger
QZ 04/2002, S. 314

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