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24.11.2011

Qualität einer Einheit

Eigentlich ist alles klar, nämlich mit der Qualität als „realisierte Beschaffenheit bezüglich der geforderten Beschaffenheit“ und mit der Einheit wie in QZ 50 (2005) 11 auf Seite 6 beschrieben. Aber es ist doch auch fast wie beim Charme einer Frau: Es geht nur um ihre Eigenschaften selbst, nicht um ihre Handtasche oder ihr Kleid, so wichtig diese für ihr Erscheinungsbild auch sein mögen. Die qualitätsbezogene begriffliche Formulierung spricht bei den betreffenden Merkmalen einer Einheit nüchtern von den inhärenten Merkmalen. Dabei bedeutet „inhärent“ (englisch „inherent“) „einer Einheit innewohnend“, insbesondere als ständiges Merkmal, und zwar im Gegensatz zu einem der Einheit zugeordneten Merkmal, wie etwa dem Preis auf einem Schild am Anzug im Bekleidungshaus. Als Faustregel gilt: Man kann den quantitativen oder nichtquantitativen Wert eines inhärenten Merkmals durch Untersuchung der Einheit herausfinden, im Gegensatz zum Wert eines zugeordneten Merkmals. So viel man auch z.B. einen Anzug untersucht: Seinen Preis findet man dadurch nicht heraus.

Dennoch sind zugeordnete Merkmale oder gar Merkmalsgruppen oft von größter Bedeutung für den Gesamtkomplex der Erstellung der Einheit durch den Lieferanten wie für deren Bewertung durch den Anwender. Das beginnt schon bei der Bestellung. Beispielsweise sollte bei der bestehenden Vertragssituation auf Folgendes geachtet werden: Sind für die Erstellung der Einheit spezifische Verfahren vorgegeben? Welche Nachweisprüfungen sind verlangt? Welche Verpackung ist für den Versand anzuwenden? Ist die zu liefernde Einheit zu installieren oder zu montieren samt Prüfung des betreffenden Ergebnisses? Ist eine regelmäßige Instandhaltung der Einheit gewünscht? Gibt es spezifische Umweltschutzmerkmale? Für alle diese zugeordneten Merkmale ist überdies eine vorausgehende Qualitätsplanung ebenfalls nötig.

zusätzliche Links

Walter Geiger
QZ 12/2005, S. 6

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