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22.11.2011

QM-Terminologieentwicklung

Die Anzahl von Fans der QM-Terminologieentwicklung ist auch unter QM-Fachleuten überschaubar. Ursache ist nicht, dass Terminologiearbeit langwierige Schwerstarbeit ist, sondern das Naturell des Menschen. Er ist im Allgemeinen terminophob. Da nutzt auch wenig, dass spätestens seit Konfuzius (551 bis 479 v. Chr.) nicht mehr ernsthaft bezweifelt werden kann, dass für jegliche Fachkommunikation eine gute Terminologie sehr wichtig ist – umso wichtiger, je komplexer die Zusammenhänge.

Dieses Jubiläumsheft des Organs der DGQ gibt Anlass, die Anfänge der durch diese Gesellschaft geleisteten QM-Terminologieentwicklung zu würdigen. Sie begann vor einem halben Jahrhundert, als diese Zeitschrift noch den Titel „Qualitätskontrolle“ hatte. Die erste Publikation mit 95 Begriffen enthält das Heft 8 des Jahrgangs 1961, vier Jahre vor der ersten Glossary-Auflage der EOQ. Im Gegensatz zu dieser ordnete die DGQ die Begriffe nicht nach den Anfangsbuchstaben ihrer Benennungen, sondern wie heute durchgängig üblich sinnlogisch nach Begriffsteilsystemen. Äquivalente Benennungen in Englisch und Französisch waren bereits vorhanden. Definitionen bestanden schon aus einem einzigen Satz, wenn auch hie und da Anmerkungen in weiteren Sätzen angehängt waren. Ein Benennungsverzeichnis fehlte ebenso noch wie die Nummerierung der Begriffe zwecks der heute unentbehrlichen Querverweise.

In „Qualitätskontrolle“ folgten die 2. Veröffentlichung in 7/1962 mit 133 Begriffen, die 3. in 11/1963 mit 128, jede gekennzeichnet durch Darstellungs-Neuerungen und inhaltlich weiterentwickelte Klarstellungen. Die 1. Auflage der „Begriffsschrift“ folgte 1968 („AWF/ASQ“), die 2. Auflage unter „DGQ“ 1974. Jetzt gilt die 7. Auflage 2002. Diese QM-Terminologieentwicklung folgte stets der Definition „Gestaltung möglichst missverständnisfreier fachterminologischer Sachverhalte und Zusammenhänge sowie deren zweckmäßige Darstellung für das Qualitätsmanagement“.

Walter Geiger
QZ 07/2005, S. 7

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