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Merken Gemerkt
21.11.2011

Merkmalsart

Merkmale sind Mittelpunkt des Qualitätsmanagements. In allen Branchen, bei materiellen und immateriellen Produkten, und oft auch darüber hinaus: Liebenswerte äußere und innere Merkmale eines Partners führen oft zu künstlerischen Huldigungen höchsten Ranges. Wie dort, so ist auch im Qualitätsmanagement das Geflecht von Merkmalen so eng und vielfältig, dass man Ordnungsmittel benötigt. Eines davon ist in QZ 49 (2004) 2, Seite 8 vorgestellt: die Merkmalsklassifizierung . Hier geht es um die vier fundamentalen Merkmalsarten. Sie sind mit ihren Definitionen, ihren Unterbegriffen, den vielen speziellen Benennungen (auch den irreführenden) und ihren mathematischen Zusammenhängen in DIN 55350-12 erläutert. Die Kenntnis dieser Grundlagen erleichtert die zielsichere Handhabung der zweimal zwei Merkmalsarten.

Die beiden Hauptarten sind die quantitativen und die nichtquantitativen Merkmale. Die nichtquantitativen heißen heute noch „qualitative“. Das wird oft mit „qualitätsbezogen“ verwechselt. Deshalb wird die Benutzung des sofort verständlichen und nicht verwechselbaren Ausdrucks „nichtquantitativ“ empfohlen. Bei den quantitativen Merkmalen unterscheidet man die kontinuierlichen (wie eine Temperatur) und die diskreten (wie die Anzahl gefertigter Stücke je Stunde). Nichtquantitative wie etwa „Rot“ sehen oft quantitativ aus, sind es aber nicht, etwa die Ordinalmerkmale Schulnoten, Erdbebenskala und die Nominalmerkmale Postleitzahl, Autokennzeichen.

Diese vier grundlegenden Merkmalsarten sollte man unterscheiden von den Merkmalsklassen neuer Art. Sie haben mit der oben erwähnten Merkmalsklassifizierung nichts zu tun: DIN EN ISO 9000:2000-12 bildet nämlich z.B. die Klassen physikalische, sensorische, verhaltensbezogene, ergonomische, zeitbezogene und funktionale Merkmale. Man könnte sie durch kostenbezogene ergänzen.

Informationen zum Beitrag

Walter Geiger
QZ 03/2004, S. 8

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