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18.11.2011

Forderungen der Gesellschaft

Selten wurde über angemessene Forderungen der Gesellschaft intensiver diskutiert als derzeit im Hinblick auf Freiheit und Sicherheit. Auch im Qualitätsmanagement sind diese Forderungen überall bedeutsam. Wie auch Einzelforderungen des Kunden sind sie für den Einzelfall aber nicht immer konkret formuliert. Deshalb sollte man die betreffenden Festlegungen kennen. Sie wurden zugleich mit der weltweiten normativen Systematisierung umfassender Qualitätsmanagementsysteme formuliert, Mitte der achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts: Forderungen der Gesellschaft sind demnach für jedermann verbindliche „Verpflichtungen aufgrund von Gesetzen, Vorschriften, Verordnungen, Kodizes, Statuten und anderen Erwägungen“. Die „anderen Erwägungen“ betreffen nach der ersten Anmerkung der früheren internationalen Norm zu diesem Begriff „vor allem den Schutz der Umwelt, Gesundheit, Sicherheit, Schutz sowie die Erhaltung von Energie und natürlichen Hilfsquellen“.

Eine zweite Anmerkung sagt: „Alle Forderungen der Gesellschaft sollten bei der Festlegung der Qualitätsforderung in Betracht gezogen werden“. Das gilt für beliebige Einheiten in allen Sektoren der Wirtschaft. Die dritte Anmerkung zeigt, dass sich jede Gesellschaft ständig ändert und sich zudem von anderen Gesellschaften mehr oder weniger unterscheidet: Was gestern verboten war, wird heute gefördert, was jüngst noch Mode war, ist jetzt verpönt. Derzeit ist auch in aller Deutlichkeit klar geworden: Unterschiede von Rechtsordnungen können enorm sein. Daher wird drittens erläutert: „Forderungen der Gesellschaft enthalten juristische und gesetzliche Forderungen. Diese können je nach Rechtsprechung unterschiedlich sein“. Leider wurde dieser Begriff mit allen zugehörigen Begriffen in der neuen ISO 9000-Familie gestrichen; mit vielen anderen früher vorhandenen Grundbegriffen.

Informationen zum Beitrag

Walter Geiger
QZ 12/2001, S. 1503

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