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13.03.2014

Jahrestagung 2014 der Qualitätswissenschaftler

"Qualitätsmanagement: denken - motivieren - leben" lautete das Leitthema, unter dem am 25. und 26. Februar 2014 an der TU Chemnitz die 17. GQW-Tagung stattfand. Die Gesellschaft für Qualitätswissenschaft (GQW) e.V vereint derzeit 20 Hochschulprofessuren, die die Qualitätswissenschaft in Lehre und Forschung fördern und den Wissenstransfer in die industrielle Anwendung unterstützen möchten. Gastgeber für die jährliche Tagung war dieses Mal die Professur Fertigungsmesstechnik an der Fakultät für Maschinenbau der TU Chemnitz.

  • Tagungsort der 17. GQW-Tagung war das Zentrale Hörsaal- und Seminargebäude der TU Chemnitz. (Bildrechte: Pressestelle der TU Chemnitz)

    Tagungsort der 17. GQW-Tagung war das Zentrale Hörsaal- und Seminargebäude der TU Chemnitz. (© Pressestelle der TU Chemnitz)

  • "50 Prozent neu gegründeter Unternehmen überleben die ersten vier Jahre nicht": Dr. Sophie Gröger (TU Chemnitz) über die Motivation zu Ihrem Projekt "Integration von Qualitätsaspekten in die Unternehmensgründung". (Bildrechte: Toni Eiselt)

    "50 Prozent neu gegründeter Unternehmen überleben die ersten vier Jahre nicht": Dr. Sophie Gröger (TU Chemnitz) über die Motivation zu Ihrem Projekt "Integration von Qualitätsaspekten in die Unternehmensgründung". (© Toni Eiselt, TU Chemnitz)

  • "In China haben nur perfekte deutsche Autos Marktchancen": Oliver Linthe (TU Berlin) bei seinem Vortrag zu kooperations- und kulturell bedingten Unterschieden zwischen China und Deutschland am Beispiel der Automobilindustrie. (Bildrechte: Ronald Pinkert)

    "In China haben nur perfekte deutsche Autos Marktchancen": Oliver Linthe (TU Berlin) bei seinem Vortrag zu kooperations- und kulturell bedingten Unterschieden zwischen China und Deutschland am Beispiel der Automobilindustrie. (© Ronald Pinkert, TU Chemnitz)

  • "Nicht nur die Montagezeit ist wichtig": Christian Kern (RiF e.V. Dortmund) erläuterte in seinem Vortrag das Zusammenspiel von Fehlervermeidung und MTM an manuellen Montagelinien. (Bildrechte: Toni Eiselt)

    "Nicht nur die Montagezeit ist wichtig": Christian Kern (RiF e.V. Dortmund) erläuterte in seinem Vortrag das Zusammenspiel von Fehlervermeidung und MTM an manuellen Montagelinien. (© Toni Eiselt, TU Chemnitz)

  • "Produktflops durch kundenorientierte Produktentwicklung vermeiden": Dr. Nadine Schlüter (BU Wuppertal) stellte eine Methode vor, wie der Kunde mittels Virtuell Reality in die Produktentwicklung integriert werden kann. (Bildrechte: Toni Eiselt)

    "Produktflops durch kundenorientierte Produktentwicklung vermeiden": Dr. Nadine Schlüter (BU Wuppertal) stellte eine Methode vor, wie der Kunde mittels Virtuell Reality in die Produktentwicklung integriert werden kann. (© Toni Eiselt, TU Chemnitz)

  • Maschinenvorführung mittels Virtuell Reality im Multimedialen Hörsaal am Fraunhofer IWU in Chemnitz, der mit 180 Sitzplätzen, einer VR-Lösung von IMSYS und einer der größten Stereo-Rückprojektionsscheiben ausgestattet ist. (Bildrechte: Ronald Pinkert)

    Maschinenvorführung mittels Virtuell Reality im Multimedialen Hörsaal am Fraunhofer IWU in Chemnitz, der mit 180 Sitzplätzen, einer VR-Lösung von IMSYS und einer der größten Stereo-Rückprojektionsscheiben ausgestattet ist. (© Ronald Pinkert, TU Chemnitz)

  • In seinem Vortrag zur multivariaten Analyse von Qualitäts- und Zuverlässigkeitsdaten verdeutlichte Marcin Hinz (BU Wuppertal) die Wichtigkeit der Anwendung statistischer Methoden im Qualitätsmanagement. (Bildrechte: Toni Eiselt)

    In seinem Vortrag zur multivariaten Analyse von Qualitäts- und Zuverlässigkeitsdaten verdeutlichte Marcin Hinz (BU Wuppertal) die Wichtigkeit der Anwendung statistischer Methoden im Qualitätsmanagement. (© Toni Eiselt, TU Chemnitz)

  • "Qualitätsmanagement ist auch beim Tierschutz von Bedeutung": Auf dem Gebiet der Prozessqualität von Fleischprodukten forscht Wiebke Pirsich (Universität Göttigungen) und bewertete verschiedene Tierwohllabels in ihrem Vortrag. (Bildrechte: Toni Eiselt)

    "Qualitätsmanagement ist auch beim Tierschutz von Bedeutung": Auf dem Gebiet der Prozessqualität von Fleischprodukten forscht Wiebke Pirsich (Universität Göttigungen) und bewertete verschiedene Tierwohllabels in ihrem Vortrag. (© Toni Eiselt, TU Chemnitz)

  • "Möglichkeiten erkennen, wie Qualitätswerte bis zum Endverbraucher erhalten bleiben": Dr. Susanne Lehnert (International Food Center Bonn) stellte in ihrem Vortrag die Weiterentwicklung von Qualitätsmanagementkompetenzen von Nachwuchskräften in der Agrar- und Ernährungswirtschaft vor. (Bildrechte: Toni Eiselt)

    "Möglichkeiten erkennen, wie Qualitätswerte bis zum Endverbraucher erhalten bleiben": Dr. Susanne Lehnert (International Food Center Bonn) stellte in ihrem Vortrag die Weiterentwicklung von Qualitätsmanagementkompetenzen von Nachwuchskräften in der Agrar- und Ernährungswirtschaft vor. (© Toni Eiselt, TU Chemnitz)

  • In seinem Vortrag zum Technischen Beschwerdemanagement stellt Alexander Linder (RWTH Aachen) die Frage: "Kann das technische Beschwerdemanagement (TBM) zur Qualität in produzierenden Unternehmen beitragen?" (Bildrechte: Toni Eiselt)

    In seinem Vortrag zum Technischen Beschwerdemanagement stellt Alexander Linder (RWTH Aachen) die Frage: "Kann das technische Beschwerdemanagement (TBM) zur Qualität in produzierenden Unternehmen beitragen?" (© Toni Eiselt, TU Chemnitz)

  • "Lernen durch Lehren": In ihrem Vortrag erläuterte Jane Worlitz (BTU Cottbus) wie innerhalb des neuen Ausbildungskonzeptes KoMet die Studierenden anwendungsorientiert Führungsaufgaben übernehmen können. (Bildrechte: Toni Eiselt)

    "Lernen durch Lehren": In ihrem Vortrag erläuterte Jane Worlitz (BTU Cottbus) wie innerhalb des neuen Ausbildungskonzeptes KoMet die Studierenden anwendungsorientiert Führungsaufgaben übernehmen können. (© Toni Eiselt, TU Chemnitz)

  • Die Trophäe des GQW Best Paper Award stellt die Skyline von Chemnitz dar. (Bildrechte: Ronald Pinkert)

    Die Trophäe des GQW Best Paper Award stellt die Skyline von Chemnitz dar. (© Ronald Pinkert, TU Chemnitz)

  • Überraschte Gewinnerin: Wiebke Pirsich erhält die Best Paper Urkunde vom Vorsitzenden der GQW e.V. Professor Roland Jochem. (Bildrechte: Ronald Pinkert)

    Überraschte Gewinnerin: Wiebke Pirsich erhält die Best Paper Urkunde vom Vorsitzenden der GQW e.V. Professor Roland Jochem. (© Ronald Pinkert, TU Chemnitz)

  • Gruppenbild mit Professoren: Die Teilnehmer der 17. GQW-Jahrestagung (Bildrechte: Ronald Pinkert)

    Gruppenbild mit Professoren: Die Teilnehmer der 17. GQW-Jahrestagung (© Ronald Pinkert, TU Chemnitz)

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