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QZ 11/2016

Tragweite noch nicht erkannt

Editorial

Fritz Taucher, Chefredakteur (Foto:© Hanser/Hadrian Zett

Fritz Taucher, Chefredakteur (Foto:© Hanser/Hadrian Zett

Für die meisten von uns hat sich der individuelle Schaden durch Missbrauch unserer personenbezogenen Daten bisher in Grenzen gehalten, eine gewisse Sorglosigkeit ist daher vielleicht nachvollziehbar. Wirtschaftsunternehmen hingegen können durch aktiven Missbrauch von Kundendaten oder auch dadurch, dass sie ihre eigenen Daten und die ihrer Kunden nicht ausreichend schützen, beträchtlichen Schaden anrichten – und erleiden. Hackerangriffe und Klagen wegen Gesetzesverstößen sind nur zwei Beispiele.

Dennoch herrscht in den Unternehmen, wie eine aktuelle Bitkom-Studie zeigt, immer noch ein sorgloser Umgang mit Daten. Vielen dürfte die Tragweite der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung noch gar nicht klar sein: Mit Wirkung ab Mai 2018 sind Unternehmen künftig dazu verpflichtet, Kundendaten zu schützen, als wären es die eigenen – und die Kunden darüber zu informieren, zu welchen Zwecken ihre Daten verwendet werden. Bei Verstößen sind bis zu vier Prozent des Jahresumsatzes fällig. Läutet der Gesetzgeber jetzt eine Ära der Transparenz ein?

Für Unternehmen gilt es jetzt, die neuen Anforderungen zu verstehen, fehlende Datenschutzprozesse umzusetzen, bestehende Geschäftsprozesse zu korrigieren – und letztlich ein Managementsystem für Informationssicherheit aufzubauen. Ein Unternehmen, für das Informationssicherheit von existenzieller Bedeutung ist, hat jetzt gezeigt, wie das elegant und ressourcenschonend gelingen kann: durch Integration in das bestehende Qualitätsmanagementsystem (Beitrag Seite 28) .

Fritz Taucher
fritz.taucher <AT> hanser.de

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