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QZ 10/2019

Rückschau Oktober 1994 und 1969

Qualitätsmanagement im Wandel der Zeit

Jeden Monat blättert der QZ-Herausgeber in den Archivjahrgängen der QZ. Dabei findet er Kurioses und Bemerkenswertes aus fünf Jahrzehnten Qualitätsmanagement. Was war damals wichtig? Was hat sich verändert? Was hat sich bewährt? Lesen Sie auch den Kommentar des Herausgebers – und kommentieren Sie selbst auf qz-online.de und schildern Sie Ihre Erfahrungen.

Produktivität versus Qualität

Oktober 1969

„Die Arbeitsgemeinschaft von Werkzeugmaschinen ist eine wichtige Komponente unter den Einflussgrößen für den Erfolg unserer allerorts mit viel Energie betriebenen Rationalisierungsanstrengung. … Was nützte es, die Produktivität an einer Maschine durch größere Schnittgeschwindigkeit oder Vorschub um 10 % zu erhöhen, um dann – weil jetzt die überbelastete Maschine nicht mehr ausreicht – 3 % der Ware in den Schrottkübel zu werfen und für weitere 3 % die Maschine wegen der notwendigen Nacharbeit zu blockieren?“

W. Schenkel: „Statistische Prüfung der Arbeitsgenauigkeit von Werkzeugmaschinen“, QZ 9+10/1969, S. 116– 122

Kunden kennen, um sie zufrieden zu stellen

Oktober 1994

„Die Zufriedenheit der Kunden ist nicht nur wettbewerbsbestimmend, sondern häufig auch überlebensentscheidend. Doch bevor man einen Kunden zufriedenstellen kann, muss man wissen, welche Forderungen und welche Wünsche er hat. Hierzu zählen die ausgesprochenen (expliziten) Forderungen ebenso wie die nicht ausgesprochenen (impliziten) Erwartungen der externen und internen Kunden. … Nur wenn eine große Überdeckung der Anforderungen oder Erwartungen als gemeinsame Basis vorliegt, ist zu erwarten, dass der Kunde auch zufriedengestellt werden kann.“

M. Dietzsch und K.-D. Pohl: „Kundenanforderungen wirtschaftlich erfüllen“, QZ 10/1994, S. 399 – 400

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