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QZ 11/2017

Rückschau November 1992 und 1967

Jeden Monat blättert der QZ-Herausgeber in den Archivjahrgängen der QZ. Dabei findet er Kurioses und Bemerkenswertes aus fünf Jahrzehnten Qualitätsmanagement. Was war damals wichtig? Was hat sich verändert? Was hat sich bewährt? Lesen Sie auch den Kommentar des Herausgebers – und kommentieren Sie selbst auf qz-online.de und schildern Sie Ihre Erfahrungen.


Auch interne Kunden verdienen Qualität

November 1992

"Wer auf Dauer erfolgreich sein will, muß die Anforderungen und Erwartungen des Markts nicht nur erfüllen, sondern übertreffen. Das gilt für jeden Kunden, für jedes Produkt und für jede Dienstleistung. Voraussetzung hierfür ist absolute Spitzenqualität. Die ist nur erreichbar, wenn jeder im Unternehmen versteht, was der Kunde will, und was er selbst benötigt, um seinerseits die Erwartungen seiner Kunden zu erfüllen oder zu übertreffen. Dazu muß jeder im Unternehmen lernen, intensiver zuzuhören, damit er die Probleme und Wünsche des Kunden besser versteht und in der Sprache des Kunden mit ihm über Lösungsmöglichkeiten spricht. Dies gilt nicht nur für die Arbeit mit externen Kunden, sondern auch für jede Form der internen Zusammenarbeit. "

Joachim H. Runge: "Der steinige Weg zur Weltspitze", QZ 11/1992, S. 645 – 650

Das sagt der Herausgeber dazu

Nachhaltig erfolgreich zu sein, beinhaltet tagtägliche Qualität aller Belange. Nicht das reine Erfüllen der Kundenwünsche sichert den nachhaltigen Unternehmenserfolg, sondern das innovative Bemühen, auch das Übertreffen bisheriger Qualitätsstandards, das Erzeugen freudiger Überraschungen: dies alles sind Attribute, die den Kunden überzeugen, die ihn als solchen der eigenen Organisation treu bleiben lassen. Und erst recht Spitzenqualität darbieten zu wollen, erfordert das ständige Bemühen um den Kunden. Doch nicht nur dies ist angesagt, sondern auch Dinge wie die Optimierung der Fertigungsabläufe, die Kenntnis der Qualifikationen jedes einzelnen Mitarbeiters, die Anerkennung und Würdigung der Leistungen der Mitarbeiter, das Einbringen der Führungskräfte durch Beteiligung an Verbesserungsmaßnahmen oder auch durch Vorbildfunktion. Nichts gibt es, das nicht der Überlegung zur Verbesserung wert wäre.

Prof. Dr. Herbert Schnauber


Maximaler Ertrag bei vertretbarem Aufwand

November 1967

"Prüfung und Messung von Ausfallmustern und Stichproben von der eingehenden Teillieferung bis zum Fertigprodukt ergänzen die 100-prozentige Funktionsprüfung der Geräte. In der Zentralen Qualitätsabteilung laufen sämtliche Informationen von Fertigungsrevision, Stichproben- und Zuverlässigkeitsprüffeld, aus Entwicklungsabteilungen und dem Kundendienst zusammen. Hier entsteht ein geschlossenes Bild des Qualitätsstands, mit dessen Hilfe eine sicher und schnell reagierende Qualitätsregelung durchgeführt wird."

Ing. (grad) Rupprecht Düll: "Angewandte Methoden der statistischen Qualitätskontrolle", QZ 11/1967, S. 129 – 139

Das sagt der Herausgeber dazu

Die statistische Qualitätskontrolle ist nach wie vor eine Methode, trotz Vermeidung einer 100 Prozent-Prüfung zu aussagefähigen Daten über die Qualität eines Produktes im Fertigungsablauf zu kommen. Mehr und mehr jedoch – dies gilt vorrangig bei solchen Produkten, die Lebensbe-drohung hervorrufen könnten – wird auch die 100 Prozent-Prüfung eingesetzt. In jedem Falle aber gilt, dass alle erlangten Daten, auch solche, die der Kunde bereitstellen kann, der Qualitätssicherung „von Anfang an“ zu dienen haben. Diese Daten spielen nicht nur für den Nachweis des allgemeinen Qualitätsstandards der jeweiligen Organisation eine Rolle, sie sollten Eingang finden in die Entwicklung, in die Fertigung und damit Basis für die Organisation einer nachhaltigen Qualitätssicherung sowie der Reduzierung von Gewährleistungskosten, Rückrufaktionen und dgl. sein.

Prof. Dr. Herbert Schnauber

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