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QZ 01/2016

Rückschau Januar 1991 und 1966

Jeden Monat blättert der QZ-Herausgeber in den Archivjahrgängen der QZ. Dabei findet er Kurioses und Bemerkenswertes aus fünf Jahrzehnten Qualitätsmanagement. Was war damals wichtig? Was hat sich verändert? Was hat sich bewährt? Lesen Sie auch den Kommentar des Herausgebers – und kommentieren Sie selbst auf qz-online.de und schildern Sie Ihre Erfahrungen.


Frühzeitige Qualitätsplanung

Januar 1991

"Qualitätsmängel haben ihre Ursache oft bereits in der Produktplanungs- und -entwicklungsphase. Es ist deshalb notwendig, dass in dieser Phase die Qualität geplant wird. Qualitätsplanung kann aus zwei Anteilen bestehen, der externen und der internen Qualitätsplanung. Bei ersterer werden die von den Anwendern geforderten Qualitätsanteile objektiv und quantitativ festgelegt. Letztere umfasst die entsprechenden Festlegungen über Herstellbarkeit und Ausführungsqualität."

Willibald Rommerskirch: "Qualitätssicherung in der Produktplanungs- und -entwicklungsphase", QZ 1/1991, S. 20–23

Das sagt unser Herausgeber dazu

Bekanntermaßen haben viele Fehler in der Produktplanungs- und -entwicklungsphase ihre Ursache. Der vorliegende Beitrag macht einerseits deutlich, wie wichtig es ist, die Wünsche und Anforderungen der Kunden zu kennen, um sie bei den Produktplanungen auch rechtzeitig zu berücksichtigen. Andererseits sind die internen Aspekte zur Sicherung der Qualität zur Herstellung und Ausführung der Produkte zu erfassen, und zwar schriftlich, so schreibt dies der Autor berechtigterweise. Auch weist er darauf hin, dass in jedem Falle vorher zu untersuchen sei, welche denk-baren Fehler und möglichen Folgen auftreten können. Vermutlich, ohne das Verfahren 'Fehler-Möglichkeiten und Einfluss-Analyse (FMEA)' zu kennen, führt der Autor diese Möglichkeit als ein brauchbares Verfahren an, im Vorhinein Produktionsplanungs- und Produktentwicklungsfehler deutlich zu reduzieren.

Prof. Dr. Herbert Schnauber


Anfänge der elektronischen Qualitätskontrolle

Januar 1966

"Durch elektronische Datenverarbeitung gibt die Qualitätskontrolle Informationen an jede Abteilung der Firma und koordiniert die Bemühungen, um die Qualität sicherzustellen. Man muss sich über diese Aufgabenstellung klar sein, ehe man Qualitätsplanung, -bewertung und -regelung mit Hilfe elektronischer datenverarbeitender Anlagen beginnt. Erst wenn diese Grundforderungen erfüllt sind, liefert die elektronische Datenverarbeitung schnell, aussagekräftig und sicher die Qualitätsdaten."

Friedrich Goubeaud: "Planung, Analyse und Steuerung von Qualitätserzeugnissen", QZ 01/1966, S. 2–5

Das sagt unser Herausgeber dazu

Es ist schon erstaunlich, durch diesen Artikel zu erfahren, dass die Datenverarbeitung erst damals als ein Thema reflektiert wurde, mit dem auch die Qualitätsabteilungen begannen, sich zu befassen. Die bis heute erfolgte Entwicklung ist geradezu gigantisch, denkt man hierbei z.B. an die vielen inzwischen gegebenen Möglichkeiten, sich die Bemühungen um Qualität einfacher zu gestalten. Welche Umfänge haben allein die Speichermöglichkeiten erreicht, ganz zu schweigen von den Software-Entwicklungen zur Auswertung und Darstellung der gewünschten Daten. Wenn diese inzwischen in mannigfacher Art und Weise vorliegenden Methoden richtig genutzt werden, dann lässt sich festhalten, dass die Qualität damit besser gesichert werden kann. Die damaligen Aussagen umfassen vorbereitende Notwendigkeiten, im Artikel sind Grundvoraussetzungen genannt, um die Möglichkeiten und Chancen der elektronischen Datenverarbeitung zur Optimierung der Qualität vollumfänglich zu nutzen.

Prof. Dr. Herbert Schnauber

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