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QZ 12/2018

Rückschau Dezember 1993 und 1968

Jeden Monat blättert der QZ-Herausgeber in den Archivjahrgängen der QZ. Dabei findet er Kurioses und Bemerkenswertes aus fünf Jahrzehnten Qualitätsmanagement. Was war damals wichtig? Was hat sich verändert? Was hat sich bewährt? Lesen Sie auch den Kommentar des Herausgebers – und kommentieren Sie selbst auf qz-online.de und schildern Sie Ihre Erfahrungen.

TQM als Wettbewerbsvorteil

Dezember 1993

"Angesichts der angespannten Wirtschaftssituation und der internationalen Herausforderungen machen sich immer mehr Unternehmen auf den Weg zu TQM und Lean Management. Die Unternehmen verfolgen mit der Umsetzung dieser Konzepte eine Doppelstrategie: einerseits Kosten zu senken, andererseits ihre Produkt- und Dienstleistungsqualität zu erhöhen, um die Stammkundschaft zu binden und neue Kunden zu gewinnen."

A. Thienel: "Mit Total Quality Management zu Lean Management", QZ 12/1993, S. 671–674

Das sagt der Herausgeber dazu

Total Quality Management (TQM) ein Thema von grundlegender Bedeutung ist zugleich eine Philosophie, deren Umsetzung nicht leicht zu vollziehen ist. Entsprechend der Inhalte von TQM haben sich zwischen-zeitlich Werkzeuge etabliert, die quasi als Rahmen der Umsetzung von TQM einen deutlichen Schub vermittelt haben. Hierunter sind solche wie der MBNQA in den USA oder auch das EFQM-Modell in Europa zu verstehen. Während die genannten Modelle Unternehmen ganzheitlich abbilden und erfolgreich führen lassen, werden mit Lean Management Prozesse verschwendungsfrei gestaltet, Kosten eingespart, Produkte und Dienstleistungen kundenorientiert herstellt, Qualität erhöht, um letztendlich Kunden zu binden und neue Kunden zu gewinnen.

Prof. Dr. Herbert Schnauber


Zahlen, Daten, Fakten!

Dezember 1968

"Eine Geschäftsleitung wird man nur dann von der Notwendigkeit einer Qualitätsorganisation im Unternehmen überzeugen können, wenn man Erfolgszahlen (...) vorweisen kann. (...) Aus der Prüfarbeit erhalten wir so viele wertvolle Unterlagen, deren Durcharbeitung und Auswertung Zahlenwerte in genügender Menge liefert. Die Informationen aus den Prüfungen sind nur der Anfang einer Kette von Arbeiten und Maßnahmen; dazu gehört auch eine einwandfreie und klare Kostenerfassung."

G. Pistorius: "Voraussetzung für die Einführung moderner Qualitätssicherungssysteme in Klein- und Mittelbetrieben", QZ 12/1968, S. 155–160

Das sagt der Herausgeber dazu

Es ist ein immerwährendes Thema im Bereich des Qualitätswesens, die Kosten, die benötigt werden, um Qualität zu sichern, zu erfassen. Bekannt ist, dass ein Qualitätsmaß von Six Sigma (= 3,4 fehlerhafte Teile bei 1 Million Vorgängen) etwa 1% des Umsatzes in Anspruch nimmt. Dies bedeutet aber zugleich auch, dass alle Prozesse einwandfrei vonstattengehen, d.h. Qualität von Anfang ausgeübt wird. Dies mag bei Einzelteilen der Fall sein, bei höherwertigen, zusammen-gesetzten Teilen dürfte dies eher nicht zu erreichen sein. Die Beherrschung der für Qualität aufzuwenden Kosten aber ist ein wesentliches Kriterium dafür, dass Unternehmensleitungen der Qualitätssicherung Beachtung schenken und den hierfür Beauftragten die entsprechenden Mittel und Möglichkeiten bereitstellen. Zu empfehlen ist in jedem Unternehmen die Kooperation zwischen Controlling und Qualitätssicherung.

Prof. Dr. Herbert Schnauber

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