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QZ 11/2018

Rückschau November 1993 und 1968

Jeden Monat blättert der QZ-Herausgeber in den Archivjahrgängen der QZ. Dabei findet er Kurioses und Bemerkenswertes aus fünf Jahrzehnten Qualitätsmanagement. Was war damals wichtig? Was hat sich verändert? Was hat sich bewährt? Lesen Sie auch den Kommentar des Herausgebers – und kommentieren Sie selbst auf qz-online.de und schildern Sie Ihre Erfahrungen.

Kundenwünsche richtig analysieren

November 1993

"Qualitäts- und Zuverlässigkeitsziele betreffen das Erfüllen der Kundenwünsche, das Einhalten der Vorschriften bezüglich Sicherheit und Umwelt, die Zuverlässigkeit, Lebensdauer und Wartbarkeit, die Risiken beim Produktausfall, die qualitative Beherrschbarkeit von Beschaffung und Produktion sowie die Recyklierbarkeit. All diese Ziele konkret festzulegen, (...) erfordert sorgfältige Untersuchungen: von der Erforschung der Kundenanforderungen und deren Projizierung in die Zukunft über die Einsatzbedingungen bis zur Herstellbarkeit."

F. J. Brunner: "Qualitätsverbesserungen messbar machen", QZ 11/1993, S. 619–624

Das sagt der Herausgeber dazu

Qualität zu erzeugen oder aber Qualität zu vernachlässigen, sind zwei Seiten einer Medaille, die am Ende nur dann glänzt, wenn der Kunde bleibt, sich als loyal erweist und erneut zum erneuten Kauf beim Lieferanten bereit ist. Die Kundenwünsche nicht nur zu erfüllen, sondern mehr als das, den Kunden mit Neuerungen zu überraschen, seine Wünsche mehr als zu erfüllen, sind in der heutigen Zeit ganz wesent-liche Kriterien für den wirtschaftlichen Erfolg des Lieferanten. Voraussetzung hierfür ist die Kenntnis der Anforderungen und Wünsche des Kunden, die es dann in entsprechende Produkte und Dienstleistungen umzusetzen gilt. Die Erkenntnis, dass hierbei die Einhaltung zahlreicher Kriterien eine deutliche Bedeutungssteigerung erlangt hat, ist nicht zuletzt auch eine Folge von Kundenanforderungen und gesetzlicher wir gesellschaftlicher Ansprüche.

Prof. Dr. Herbert Schnauber


Qualitätssicherung von Lebensmitteln

November 1968

"Es ist sehr schwer, die physiologische Qualität eines Nahrungsmittels durch objektive physikalische, chemische oder biologische Methoden zu erfassen. Meistens sind solche Untersuchungen außerordentlich mühevoll und zugleich zeitraubend und kostspielig. In der Praxis kommt es aber darauf an, Qualitätsschwankungen, die durch Unregelmäßigkeiten des Fabrikationsprozesses hervorgerufen werden, so schnell wie möglich zu erkennen. Man muss sich daher darauf beschränken, schnell bestimmbare Größen wie Temperatur, Wassergehalt, Stückgewicht, Volumengewicht usw. zu beobachten."

M. Hengst: "Warum verschenken Sie 25 % Ihrer Produktion?", QZ 11/1968, S. 138–141

Das sagt der Herausgeber dazu

Die Qualität von Nahrungsmitteln ist immer wieder Gegenstand und Anlass von Skandalen verbunden mit Rückrufaktionen. Skrupellose Machenschaften, aber auch Unachtsamkeiten, führten und führen immer wieder zu Beeinträchtigungen der Lieferkette mit ernst zu nehmenden schwerwiegenden Qualitätseinbrüchen. Es ist deshalb von unschätzbarem Wert, auf die Qualität der Rohprodukte, ihre Herkunft, ihren Transport und ihre Verarbeitung zu achten, wobei üblicherweise hygienische Kriterien, aber auch physikalische, biologische und chemische Bestimmungen neben den leichter zu erfassenden Messgrößen wie Temperatur, Wassergehalt, Stückgewicht, Volumengewicht durchaus Möglichkeiten darstellen, im Bereich der Nahrungsmittel Qualität zu erreichen.

Prof. Dr. Herbert Schnauber

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