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QZ 08/2018

Rückschau August 1993 und 1968

Jeden Monat blättert der QZ-Herausgeber in den Archivjahrgängen der QZ. Dabei findet er Kurioses und Bemerkenswertes aus fünf Jahrzehnten Qualitätsmanagement. Was war damals wichtig? Was hat sich verändert? Was hat sich bewährt? Lesen Sie auch den Kommentar des Herausgebers – und kommentieren Sie selbst auf qz-online.de und schildern Sie Ihre Erfahrungen.

Mit Weitblick zum Erfolg

August 1993

"Der Gründungssinn eines Unternehmens ist der wirtschaftliche Erfolg. Das Erreichen und das Sicherstellen dieses Erfolgs ... ist die wahre Aufgabe aller Mitarbeiter eines Unternehmens. Denn ohne ihn verliert das Unternehmen seine Existenzfähigkeit. Das Sicherstellen des Erfolgs für das Morgen schließt eine Gewinnmaximierung für das Heute als alleiniges Ziel aus. Der Erfolg für das Morgen lässt sich nicht sicherstellen, wenn ein Unternehmen den gesellschaftlichen Wertevorstellungen und Erwartungen nicht entspricht."

J. Tikart, Albstadt-Ebingen: "Vertrauen ist der Nährboden für Unternehmensqualität" ,QZ 8/1993, S. 440 – 441

Das sagt der Herausgeber dazu

Eine positive Unternehmenskultur, wie sie in den Ausführungen von Johann Tikart zum Ausdruck kommt, ist und bleibt der wesentliche Garant für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Schon früher - in den Zeiten, in denen immer wieder die Gewinnmaximierung als etwas grundsätzlich Schlechtes angeprangert wurde – habe auch ich darauf hingewiesen, dass unter Berücksichtigung der für die beteiligten Menschen erforderlichen Voraussetzungen einer partizipativen, aufgeschlossenen, wertschätzenden Führung generell nichts einzuwenden ist. Erhalt und Weiterentwicklung von Arbeitsplätzen, Produkten, Beziehungen mit Lieferanten und Kunden sowie die daraus zu generierende Wertschöpfung sind nun einmal wesentliche Merkmale eines gesunden Unternehmens, das durch seine wirtschaftliche Prosperität für den eigenen Fortbestand Sorge trägt.

Prof. Dr. Herbert Schnauber


Qualität als wirtschaftlicher Faktor

August 1968

"Die Qualitätsplanung muss eine unternehmerische Aufgabe sein. Die Qualitätssicherung eines Erzeugnisses muss bereits bei der Konstruktion beginnen. Wirtschaftliche Qualität kann nur erreicht werden, wenn die Qualitätskontrolle zum Bestandteil der Fertigung gemacht wird. Durch enge Zusammenarbeit mit den Zulieferanten kann das Qualitätsniveau eines Erzeugnisses wesentlich beeinflusst werden. Die Verantwortung für die Qualität eines Erzeugnisses darf nicht mit der Auslieferung an den Verbraucher aufhören. Die rationelle Anwendung neuzeitlicher Kontrollverfahren wirkt auf die Dauer immer kostensenkend."

Dr. W. Masing: "Organisation der Qualitätssicherung im Industriebetrieb", QZ 8/1968, S. 108

Das sagt der Herausgeber dazu

Wer würde in Zweifel ziehen, dass die von Walter Masing getroffenen Aussagen zur Organisation der Qualitätssicherung im Industriebetrieb keinen existentiellen Charakter aufweisen? Diese in einem Aussprache- und Informationsseminar für Unternehmer, Unternehmernachwuchs und Direktoren der Qualitätssicherung aus Sicht der ASQ wesentlichen Punkte zur Verbesserung und nachhaltigen Sicherung von Qualität haben auch heute noch ihre uneingeschränkte Gültigkeit, sieht man einmal davon ab, dass es sich als richtiger herausgestellt hat, nicht von Qualitätskosten, sondern von qualitätsbezogenen Kosten zu sprechen.

Prof. Dr. Herbert Schnauber

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