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QZ 10/2016

Rückschau Oktober 1991 und 1966

Jeden Monat blättert der QZ-Herausgeber in den Archivjahrgängen der QZ. Dabei findet er Kurioses und Bemerkenswertes aus fünf Jahrzehnten Qualitätsmanagement. Was war damals wichtig? Was hat sich verändert? Was hat sich bewährt? Lesen Sie auch den Kommentar des Herausgebers – und kommentieren Sie selbst auf qz-online.de und schildern Sie Ihre Erfahrungen.


Verantwortungen in der Lieferkette

Oktober 1991

"Materialversorgungsprozesse sind durch Informationsfluss und Materialfluss gekennzeichnet. Die Materialbereitstellung füllt die in den zwischenbetrieblichen Beschaffungsvereinbarungen enthaltenen Freiheitsgrade ablauforganisatorisch aus. Der für eine Planungsperiode errechnete und dem Lieferanten vertraglich zugesicherte Bedarf wird z.B. entweder vor der Produktion als Losgröße, während der Produktion in angemessener Stückelung oder entsprechend dem Verbrauch bereitgestellt. … Unabhängig davon, ob ein Lieferant Just in Time oder in Form des Modular Sourcing anliefert, wird die hundertprozentige Qualitätssicherung immer mehr Sache des Lieferanten."

Prof. Dr. Manfred Hessenberger: "Lieferantenauswahl", QZ 10/1991, S. 575–578

Das sagt unser Herausgeber dazu

Die Zusammenarbeit des Herstellers mit seinen Lieferanten ist ein wesentliches Merkmal für den Erfolg der Partner. Es hat sich inzwischen eingebürgert, dass der Lieferant zugleich Garant einer hundertprozentigen Qualitätsprüfung ist, d.h. er garantiert seinem Kunden eine hochwertige Ausgangs-Qualitätsprüfung und übernimmt damit zugleich die komplette Verantwortung im Produktentstehungsprozess. Seine Einstufung als A-, B- oder C-Lieferant hat für den Lieferanten zugleich einen wirtschaftlichen Hintergrund, indem davon seine Einbindung in Entwicklungsprozesse des Kunden oder als qualifizierter bzw. abqualifizierter Lieferant abhängt. Es liegt deshalb im eigenen Interesse des Lieferanten, seine Produkte in höchster Qualität abzuliefern. Die entsprechende Qualifizierung der eigenen Mitarbeiter stellt hierbei einen ganz entscheidenden Faktor für die nachhaltige Einhaltung der eigenen Produkt- und/oder Dienstleistungsqualität dar.

Prof. Dr. Herbert Schnauber


Märkte dank besserer Messtechnik

Oktober 1966

"Eines der Grundprobleme bei der Entwicklung der Technik und der Qualitätskontrolle ist, alle Erscheinungsformen messbar zu machen. Der technologische Fortschritt und das Tempo, in dem die Fertigung sich hierauf abstimmen kann, hängen in hohem Maße ab von dem Niveau, auf dem die Messtechnik betrieben wird. Wenn man die Genauigkeit von Mess- und Eichmitteln überwacht, kann man auf längere Sicht nicht nur bestehende Märkte behalten und erweitern, sondern außerdem neue gewinnbringende Märkte erschließen. Die Verwendung von Mess- und Informationsapparatur ermöglicht eine Steigerung der Produktivität."

S. Wiegersma: "Die Bedeutung des Messens für die Qualitätskontrolle", QZ 10/1966, S. 107–111

Das sagt unser Herausgeber dazu

Nur das, was man messen kann, lässt sich in entsprechender Weise auch beurteilen. Insofern hatte dieser Beitrag aus dem Jahre 1966 seine volle Berechtigung. Im Artikel von S. Wigersma wird klar und deutlich darauf hingewiesen, dass der technologische Fortschritt und das Tempo, in dem die Fertigung sich hierauf abstimmen kann, von dem Niveau der Messtechnik bestimmt wird. Wenn zugleich die Genauigkeit der Mess- und Eichmittel überwacht wird, lässt sich dieser Qualitäts-zustand zugleich als Marktvorteil zum Einsatz bringen. Die erreichte Genauigkeit und deren Garantie sind wertvolle Treiber der Kundenzufriedenheit und Kundeloyalität.

Prof. Dr. Herbert Schnauber

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