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QZ 04/2016

Rückschau April 1991 und 1966

Jeden Monat blättert der QZ-Herausgeber in den Archivjahrgängen der QZ. Dabei findet er Kurioses und Bemerkenswertes aus fünf Jahrzehnten Qualitätsmanagement. Was war damals wichtig? Was hat sich verändert? Was hat sich bewährt? Lesen Sie auch den Kommentar des Herausgebers – und kommentieren Sie selbst auf qz-online.de und schildern Sie Ihre Erfahrungen.


Qualität funktioniert nur ganzheitlich

April 1991

"Die Entwicklung der Qualitätsziele von der Fehlererkennung zum geplanten Vermeiden von Fehlern sowie die Erkenntnis des gewaltigen wirtschaftlichen Potentials, das in den Kosten für Nicht-Qualität steckt, verändert die Anforderungen an Qualitätsabteilungen meist fundamental. Immer schneller wurde und wird klar, dass im hochvernetzten System ‚Unternehmen‘ nur ganzheitliche Denk- und Arbeitsweisen, ganzheitliche Planung aller Abläufe, einheitliche ‚Sprache’ und Zusammenwirken aller beteiligten Stellen über Abteilungs- und selbst Unternehmensgrenzen hinaus nachhaltigen Erfolg ermöglichen."

Ewald Bauer: "Unternehmensqualität – Maßstab des globalen Wettbewerbs", QZ 4/1991, S. 190–191

Das sagt unser Herausgeber dazu

Ach wie schön klingen doch immer mal wieder bestimmte Appelle. Jedoch, wie sieht die Wirklichkeit aus? Unternehmensqualität als ganzheitliche Aufgabe, als dringend gewünschte, weil erforderliche Voraussetzung des wirtschaftlichen Erfolges, als Maßstab des globalen Wettbewerbs, all dies sind ganz bestimmt keine hohlen Versprechungen. Doch leider fehlt es in vielen Organisationen an dem Verständnis und der Realisierung, dass "das Zusammenwirken aller beteiligten Stellen über Abteilungs- und Unternehmensgrenzen hinaus nachhaltigen Erfolg ermöglichen". Vielleicht trägt die neue DIN EN ISO 9001:2015 durch ihren die Führung stärker einfordernden Beitrag dazu bei, "ganzheitliche Denk- und Führungsansätze wirkungsvoll und widerspruchsfrei zu unterstützen".

Prof. Dr. Herbert Schnauber


Von Fähigkeiten und Fertigkeiten

April 1966

"Zur Einstellung und Bewertung von Mitarbeitern sollten konkrete Unterlagen vorhanden sein, welche Kenntnisse und Fertigkeiten erforderlich sind und wie festgestellt werden kann, ob Bewerber die gewünschten Eigenschaften besitzen. Bereits 1575 erschien John Huartes Buch ‚Prüfung der Köpfe‘, welches Lessing ins Deutsche übersetzte. (…) Juran empfiehlt in seinem ‚Quality Control Handbook‘ 1962, bei Bewerbern auf Ausbildung, manuelle Fertigkeiten, geistige Beweglichkeit, besondere körperliche Fähigkeiten, Erfahrungen und Persönlichkeit zu achten."

Prof. Dr.-Ing. habil. Ulrich Liebscher: "Auswahl des Gütekontrollpersonals", QZ 4/1966, S. 37–42

Das sagt unser Herausgeber dazu

Nicht erst seit 1966 beschäftigt sich die Arbeitswelt mit dem Thema 'Fertigkeiten und Fähigkeiten' der Mitarbeiter als Basis der diesbezüglichen Auswahl für ganz bestimmte Aufgaben. Schon immer war es eine arbeitswissenschaftliche Aufgabe, den Einklang der betrieblichen Anforderungen mit den Fähigkeiten der für die entsprechenden Anforderungen auszuwählenden Mitarbeiter herzustellen. Denn es darf dann auch mit einem positiven Ergebnis sowohl für das Unternehmen als auch für die Motivation und Zufriedenheit des Mitarbeiters gerechnet werden. Deshalb war und ist die Rekrutierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für jedes Unternehmen die entscheidende Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg, gleichgültig ob sie nun für Qualitätssicherungs- oder andere Aufgaben benötigt werden.

Prof. Dr. Herbert Schnauber

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