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QZ 04/2017

Qualität zwischen hart und weich

Editorial

Thomas Funck (© Hanser/Hadrian Zett)

Thomas Funck (© Hanser/Hadrian Zett)

Qualitätsverantwortliche sind keine Softies! Sie konzentrieren sich in erster Linie auf Hard facts. Valide Methoden liefern aussagekräftige Daten, die in qualitätsrelevante Kennzahlen münden. So etwa könnte man den klassischen Ansatz von Qualitätssicherung zusammenfassen. Das hochgesteckte Null-Fehler-Ziel indes ist mit noch so ausgefeilten Methoden bisher nicht erreicht worden.

Der Ansatz des Total Quality Management geht darüber hinaus und rückt auch das Qualitätsbewusstsein in den Vordergrund. Gemeint ist das individuelle Q-Bewusstsein des einzelnen Mitarbeiters, aber auch das kollektive Q-Bewusstsein eines Unternehmens. Letzteres wird gerne auch als Qualitätskultur bezeichnet und gilt heute als wichtiges Pendant zur technischen Qualitätssicherung ( Seite 26 ).

Ein weiteres Indiz für die Liebe zu harten Fakten, die der Qualitätszunft nachgesagt wird, sind Vorträge. Hier erlebt man immer wieder die umfangreiche Präsentation technischer Details, langer Fehlerhistorien oder nervenraubender Zahlenbelege. Die Aufmerksamkeit und Gunst der Zuhörer gewinnt diese Informationstaktik selten. Den Kerninhalt in der kurzen Zeit eines Fahrstuhlgesprächs auf den Punkt zu bringen, hat sich dagegen bewährt. Elevator Pitch nennt sich diese Gesprächs- und Vortragstechnik, die sich auch für den Arbeitsalltag empfiehlt ( Seite 12 ).

Eine interessante und unterhaltsame Lektüre wünscht Ihnen Ihr

Thomas Funck
thomas.funck <AT> hanser.de

  • 30.03.2017 von Qualität zwischen hart und weich / Editorial / Q-Bwusstsein

    Die von Ihnen hier getroffenen Aussagen kann ich nur unterstützen. Die Qualitätspolitik der Führung im Unternehmen entscheidet letztlich darüber, wie sich das "harte und weiche" Qualitätsbewusstsein des Einzelnen und im Team in den Prozessabläufen entwickeln kann. Die Erreichung der Qualitätsziele sind dabei der Spiegel des Erfolgs. Dies spiegelt sich dann auch im Niveau der Ergebnisse der Null-Fehler-Ziele wider. Qualität ist kein Hexenwerk. Sie ist nur über ein verantwortungsvolles, leistungsfähiges und kollektives Qualitätsbewusstsein sowie einer gelebten Qualitätskultur aller Beteiligten im Unternehmen nachhaltig, am Produkt, am Kunden, am Markt umsetzbar.

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