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QZ 10/2018

Arbeit 4.0 – das Ende des Qualitätsmanagers?

Mitdenken und Umdenken als Schlüsselkompetenz in einer digitalisierten Welt

Arbeit 4.0 – das Ende des Qualitätsmanagers?

Die digitale Transformation verändert nicht nur technische Prozesse und Geschäftsmodelle, sondern stellt auch ganz neue Anforderungen an die Fähigkeiten von Mitarbeitern. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, was ein Qualitätsmanager 4.0 können muss – und ob er in Zukunft noch so heißen wird.

Rebecca Lauther

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  • 09.01.2019 von Arbeit 4.0 - das Ende des Qualitätsmanagers?

    Sehr geehrte Frau Lauther,
    Ihren Artikel habe ich mit sehr großen Interesse gelesen. Die beruflichen Veränderungen im QM verursacht durch die steig wachsende Transformation nehmen immer mehr an Fahrt auf. Die Arbeit 4.0 erfordert andere, veränderte und neue Kompetenzfelder in der Tätigkeit des Q-Managers sowie dem Qualitätsfachpersonal. Das im Artikel angesprochene "Aachener Model of Competence" zur Veränderung und Lösung der Thematik würde mich schon inhaltlich sehr stark interessieren. Ich würde sehr gern mehr zum Inhalt und Ablauf des Models wissen wollen. Ich bin Mitglied im Fachkreis "Q-Berufe" der DGQ und wir haben uns über die berufliche Entwicklung im Q-Wesen (QM, QS) thematisch und inhaltlich bzgl. der neuen Anforderungen auseinandergesetzt. Im Ergebnis konnten wir das "Rollen Bündel Modell" (RBM) entwickeln, vorstellen und zum Einsatz bringen. Über einen Kontakt mit Ihnen und den Gedankenaustausch würde ich sowie unsere FK-Mitglieder sich sicherlich freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank Klingsporn
    Dipl.-Ing. (FH) Maschinenbau
    Q-Manager (langj. QMB, Ruhestand)
    FK-Mitglied "Q-Berufe" der DGQ

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