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QZ 03/2019

Industrie 4.0 lässt niemanden kalt

Editorial

© Hanser/Hadrian Zett

© Hanser/Hadrian Zett

Die industrielle Digitalisierung schreitet fort – und schickt sich an, in den Produktionsunternehmen allmählich alles zu verändern. Auch und gerade in Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung kann Industrie 4.0 niemanden mehr kaltlassen.

Ein Schlaglicht auf den Stand von "Qualitätssicherung 4.0" wirft die Hochschule Esslingen mit ihrer Studie ( Seite 28 ). Demnach hat bereits jedes zweite Unternehmen eine Strategie für Industrie 4.0 entwickelt. Ganz oben auf deren Agenda stehen dabei, unmittelbar hinter Produktion und Fertigung: Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement. Eine besonders attraktive Aussicht für die Unternehmen bildet die schnellere Identifikation und womöglich sogar Prognose von Qualitätsproblemen. Und womöglich rückt die 100-Prozent-Prüfung für manche Hersteller wieder in den rentablen Bereich.

Zwar lässt viele Unternehmen ein zunächst unklarer wirtschaftlicher Nutzen noch zögern. Die größte Hürde für die Einführung von IT-Innovationen in der Qualitätssicherung ist laut Befragung indes immer noch und weiterhin eine wenig veränderungsbereite Organisationskultur. Hier etwas zu verbessern und so bessere Chancen zu eröffnen – wäre das nicht auch eine Aufgabe für das Qualitätsmanagement?

Fritz Taucher
fritz.taucher <AT> hanser.de

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