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QZ 02/2019

Industrie 4.0 – ein Weg ohne Weichen?

Editorial

Regina Levenshtein (© Hanser/Hadrian Zett)

Regina Levenshtein (© Hanser/Hadrian Zett)

Wie jede Revolution bringt auch die Digitale Revolution unweigerlich eines mit sich: Verunsicherung. Zwischen dem Innovations- und Transformationsdruck auf der einen Seite und vielen ungeklärten Fragen auf der anderen steht so manches Unternehmen noch wie gelähmt vor dem Monolith, der sich Industrie 4.0 nennt. Doch gerade diese Schockstarre ist fehl am Platz, mahnt ein langjähriger Branchen-Insider ( Seite 28 ). Denn wer zu lange mit der Umsetzung zögert – sei es aus Unsicherheit oder aus dem selbst auferlegten Druck heraus, den großen Wurf zu machen – riskiert seine Wettbewerbsfähigkeit.

Die Unsicherheit im Umgang mit der digitalen Transformation rührt unter anderem auch daher, dass nicht nur die Ziele oftmals im Nebel liegen, sondern bei vielen Unternehmen der Status quo sich nicht ohne weiteres in belastbare Messgrößen fassen lässt. Der technische Fortschritt kann beispielsweise anhand des Automatisierungsgrads vergleichsweise zuverlässig quantifiziert werden – aber wie steht es um auf den ersten Blick abstraktere Faktoren wie die Unternehmenskultur? Nun haben Forscher mit dem Industrie 4.0 Maturity Index ein Hilfsmittel entwickelt, das den Unternehmen eine ganzheitliche Einschätzung hinsichtlich ihrer Ausgangssituation erleichtern soll ( Seite 30 ). Denn nur, wer weiß, wo er steht und wohin die Reise geht, kann sich auf den Weg machen.

Regina Levenshtein
regina.levenshtein <AT> hanser.de

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