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QZ 10/2019

Apokalypse mit Hoffnungsschimmer

Editorial

Foto: © Hanser/Hadrian Zett

Foto: © Hanser/Hadrian Zett

Geneigten Lesern dürften die letzten beiden QZ-Ausgaben schwer im Magen liegen. In beiden malte der Karriere-Experte Hans Weber ein recht düsteres Bild von der Zukunft des QM-Berufs. Er vertritt die Ansicht: Um auf dem Arbeitsmarkt auch in Zukunft zu bestehen, müssen sich Qualitätsmanager neu erfinden. Denn ihre bisherigen Fähigkeiten und Denkweisen würden sie – zumindest in den Augen potenzieller Arbeitgeber – nicht ausreichend für die künftig geforderte Rolle als Organisa‧tionsentwickler in einem dynamischen Arbeitsumfeld qualifizieren. Für den QM schlägt es also fünf vor zwölf.

Doch, Qualitätsmanager sind qualifiziert, ja geradezu prädestiniert für diese Aufgaben – diese Meinung vertritt die EFQM-Expertin Birgit Behrens-Otto. Welche „Superkräfte“ den Qualitätsmanager in ihren Augen auszeichnen, lesen Sie auf Seite 10.

Zwei konträre Meinungen? Eher zwei Seiten einer Medaille, denn in einem Punkt sind sich beide Autoren einig: Viele Qualitätsmanager haben ein Problem mit der Selbstvermarktung und damit, das Top-Management von den eigenen Fähigkeiten und Potenzialen nachhaltig zu überzeugen. Hierfür ist zuallererst eine realistische Selbsteinschätzung gefragt. Und diese findet sich meist zwischen den Extremen.

Regina Levenshtein

regina.levenshtein <AT> hanser.de

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