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QZ 11/2020

Ohne Fehler keine Innovation

Editorial

Foto: © Hanser/Hadrian Zett

Foto: © Hanser/Hadrian Zett

In dem Satz „Mach einen Fehler!“ ist ein Tippfehler, so der wohlmeinende Hinweis einer Korrekturleserin dieses Textes. Nein, ich habe den Buchstaben „k“ nicht vergessen, ich habe ihn ganz bewusst weggelassen – damit der Satz ebendiese Aussage erhält.

Diese kleine Episode zeigt, wie sehr wir alle darauf gepolt sind, keine Fehler zu machen, ob nun in der Zeitungsredaktion oder im Qualitätsbereich.

Fehler und Fehlschläge nehmen wir als unattraktiv wahr, sie fühlen sich schlecht an und bringen uns keine Anerkennung. Zudem sind sie in vielen Unternehmen nicht gewollt. Schnell sind Führungskräfte und Kollegen dabei, einen Schuldigen, also den „Fehlermacher“, zu suchen und zu bestrafen.

Wiederholen sich solche Reaktionen, erzeugt das Angst vor Fehlern und deren Folgen bei den experimentierfreudigen, risikobereiten Mitarbeitern. Sie nehmen sich zurück.
Dadurch gehen wertvolle Potenziale verloren. Unternehmen, die nur auf Fehlervermeidung fokussieren, vermeiden wertvolle Erkenntnisse und Erfahrungen. Weiterentwicklung und Innovation sind so nicht möglich.

Vielmehr müssen Unternehmen eine fehlertolerante Lernkultur entwickeln, in der sich alle etwas trauen und ausprobieren dürfen. Interessante Aspekte einer richtigen Fehlerkultur in Unternehmen beschreibt auch unser Beitrag auf Seite 14.

Andrea Nowak

andrea.nowak <AT> hanser.de

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