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QZ 10/2020

Just-in-Time war gestern

Editorial

Foto: © Hanser/Hadrian Zett

Foto: © Hanser/Hadrian Zett

Mitte September mahnte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer die Autohersteller, ihre E-Modelle schneller auszuliefern. Die Regierung hätte mit der erhöhten staatlichen Kaufprämie für Elektroautos die Voraussetzungen für eine verbesserte Nachfrage geschaffen. Nun müssten die Hersteller liefern, so Scheuer. Wenn es denn so einfach wäre!

Die Probleme liegen tiefer, genauer gesagt in der Lieferkette und im strukturellen Wandel der Autoindustrie. Das Supply Chain Management ist mit der Corona-Krise nicht einfacher geworden, viele Lieferanten haben ihre Produktion angesichts schwächelnder Märkte heruntergefahren. Noch gravierender sind die Entlassungen tausender Mitarbeiter und die Auflösung ganzer Produktionsstandorte wie etwa bei Continental. Die Krise beschleunigt unausweichliche Entwicklungen, so scheint es.

Keine Frage, das Lieferantenmanagement wird sich ändern müssen. Das bewährte Just-in-Time-Prinzip baut auf stabile Prozesse in Lieferung, Produktion und Absatz auf und kann plötzlich gestiegene Unsicherheiten nicht abfedern. Diese und einige andere bemerkenswerte Erkenntnisse liefert unser Klartext ab Seite 12.

Eine interessante Lektüre wünscht Ihnen Ihr

Thomas Funck

thomas.funck@hanser.de

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