nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
QZ 09/2020

Welcher Typ ist das denn?

Editorial

Foto: © Hanser/Hadrian Zett

Foto: © Hanser/Hadrian Zett

Mit 1. September 2020 ist das EU-Typgenehmigungsrecht in Kraft getreten. Besonders für die Autoindustrie bedeutet dies: Die Karten zwischen Herstellern (OEM) und Lieferanten werden neu gemischt. Das Prinzip der Beweislastumkehr wird nun auch auf die Kommunikation zwischen Fahrzeughersteller und Lieferanten angewandt. Der Hersteller muss spätestens jetzt genau spezifizieren, was ein Lieferant entwickeln soll. „Das Risiko, ein Entwicklungsergebnis in den eigenen Eignungsentscheidungsprozess zu übernehmen, liegt ausschließlich beim OEM“, schreibt hierzu Ekkehard Helmig in seinem lesenswerten Beitrag zum neuen Typgenehmigungsrecht (Seite 42 f.)

Ein alter „Bekannter“ vor Gericht ist der „Stand der Technik“, der etwa im deutschen Produkthaftungsgesetz zitiert wird. Auch im Bundesimmissionsschutzgesetz spielt diese Klausel eine zentrale Rolle. Dort stellt sich die Frage, was genau der Gesetzgeber damit meint. Zumal auf europäischer Rechtsebene der Begriff „Best Available Technology“, also beste verfügbare Technik (BVT), gebraucht wird. Dieser wird in BVT-Merkblättern ständig aktualisiert und erweitert. Diesem ebenfalls wichtigen Thema widmet sich ein Beitrag ab Seite 46.

Doch keine Angst, diese Ausgabe enthält auch Beiträge ohne rechtsverbindlichen Charakter. Viel Vergnügen bei der Lektüre wünscht Ihnen
Ihr Thomas Funck ( thomas.funck <AT> hanser.de )

Thomas Funck

Dokument downloaden
PDF Download
QZ_2020_09_Editorial.pdf

pdf-Datei, 1 Seite, 0,5 MB

Hilfe

Haben Sie Fragen zur Onlinekennung und der freien Verfügbarkeit von Online-Fachbeiträgen, dann wenden Sie sich bitte per E-Mail an:
abo-service@hanser.de

Aktuelle Kommentare
Artikelsponsoring

Möchten Sie einen Fachbeitrag freischalten lassen, haben Sie Fragen oder wünschen Sie ein Angebot, dann wenden Sie sich bitte per E-Mail an:
petra.dregger@hanser.de