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QZ 06/2020

Was fehlt noch zum elektrischen Glück?

Editorial

Foto: © Hanser/Hadrian Zett

Foto: © Hanser/Hadrian Zett

Über Dekaden hat sich die deutsche Autoindustrie einen hervorragenden Ruf in der Welt erarbeitet. Die sprichwörtliche Qualität und Zuverlässigkeit deutscher Automobile war und ist der Maßstab in der Automotive Branche. Doch mit der Entwicklung des E-Autos werden die Karten neu gemischt. Bislang haben lediglich BMW und der US-amerikanische Hersteller Tesla vollelektrische Autos in nennenswerten Stückzahlen gebaut und ausgeliefert. VW will mit dem ID 3 nun nachziehen, hat aber ernste Schwierigkeiten.

Probleme bereitet die Software (-Architektur), nicht die Hardware. Was nicht weiter überrascht, denn es fehlt an Erfahrung mit vergleichbaren Projekten. Selbst die Hoffnung auf spätere Updates over-the-air könnte sich als trügerisch erweisen, da auch das Kraftfahrtbundesamt bei deren Freigabe mitreden wird. Grundsätzlich scheinen beim E-Auto traditionelle Entwicklungs- und Produktionsmuster aufzubrechen, bewährte QM-Standards alleine genügen nicht. Letztlich mangelt es aktuell an Experten, die fähig sind, ein Projekt dieser Größenordnung zu stemmen.

Was Lieferanten auch in der Krise beachten sollten, erklärt Ihnen in dieser Ausgabe Hartmut Ide. Er betreut das Online-Forum IATF 16949, das wir auszugsweise publizieren (Seite 10).

Bleiben Sie gesund und entspannt, Ihr

Thomas Funck

thomas.funck <AT> hanser.de

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