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QZ 04/2014

Nur enge Einbindung entfaltet das Potenzial

Die FMEA als integrativer Teil der Qualitätssicherung

Nur enge Einbindung entfaltet das Potenzial

In vielen Branchen wird die FMEA vom Kunden fast standardmäßig gefordert. Ein Zulieferer hat gar keine andere Wahl, als diese zu erstellen, möchte er einen Auftrag erhalten. Durch den Einsatz der iqs-FMEA und deren Einbindung in den Qualitätsregelkreis konnten Q-Manager und FMEA-Anwender die Produktqualität erhöhen, Fehler vermeiden und die Kosten senken.

Martina Müller, Bühl/Baden

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Unternehmensinformation

iqs Software GmbH

Erlenstr. 13 c
DE 77815 Bühl / Baden
Tel.: 07223 28148-0
Fax: 07223 28148-100

Internet:www.iqs.de
E-Mail: info <AT> iqs.de



  • 15.04.2014 von Feedback zu "Nur enge Einbindung entfaltet das Potenzial'

    Wie in dem Artikel bereits teilweise angesprochen, liegen die Probleme und Schwierigkeiten im Folgenden:
    - Wenn die FMEA eine vom Kunden verlangte Pflichtübung ist, und der Hersteller den Nutzen nicht einsieht oder abschätzen kann, mangelt es meistens an der Ausführung und mithin am Lerneffekt.
    - Ein Hersteller, der Teile oder Baugruppen seit längerem erfolgreich herstellt, tut sich schwer damit, im Nachgang eine FMEA erstellen zu müssen.
    - Da es sich um vertrauliche Unterlagen handelt und nur die Verknüpfungen zu Fremdbauteilen offengelegt werden müssen, ist auch eine vollständige Bewertung der FMEA durch den Kunden in der Regel nicht gegeben.
    - Da den akkreditierten Zertifizierern die Sachkunde im Einzelfall fehlt, wird grundsätzlich nur formal abgeprüft (vorhanden, letztmalige Aktualisierung, Teamzusammensetzung, etc).

    Es ist nicht allen geläufig, dass eine gepflegte FMEA-Dokumentation als Stand der Technik anzusehen ist und in gerichtlichen Auseinandersetzungen/Haftungsfragen den Hersteller schützen kann.

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