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QZ 12/2013

Alter Hut mit neuem Band

Editorial

Liebe Leserinnen, Liebe Leser!

Fritz Taucher, Chefredakteur

Fritz Taucher, Chefredakteur

Integrierte Managementsysteme galten lange Zeit als Thema von gestern: nützlich und bewährt zwar, aber längst kein Thema mehr für Fachdiskussionen. Doch in jüngster Zeit kamen, Schlag auf Schlag, neue Managementsysteme mit neuen Anforderungen: Risikomanagement und IT-Sicherheitsmanagement, Corporate Social Responsibility und Compliance Management, Gesundheits- und Energiemanagement sowie branchenspezifische Anforderungen. So steht das alte Thema also wieder im Zentrum der Aufmerksamkeit.

Ob, inwiefern und für wen die grassierende Vielfalt von Managementsystemen überhaupt sinnvoll und nützlich ist, das muss jedes betroffene Unternehmen für sichentscheiden. Als pauschal gesichert darf gelten, dass durch Integration ein besserer Überblick entstehtund sich Ressourcen einsparen lassen. Beträchtliche Effizienzpotenziale bescheinigen integrierten Managementsystemen (IMS) vor allem auch ihre Betreiber selbst–aktuell in einer DGQ-Studie ( Seite 20 ). Doch die Erhebung zeigt auch, dass derAnsatz in der Unternehmenspraxis meist nicht stringent genug verfolgt wird und dadurch Potenziale verpuffen. Es hapert vor allem da, wo es das bei der Prozessverbesserung meistens tut: an der Erfolgskontrolle und dem Schließen des Verbesserungszyklus.

Ganz ähnliche Erfahrungen macht auch die Quality Austria, die sich als gemeinsame Tochter österreichischer Qualitätsverbände dem Thema Integratives Management geradezu verschrieben hat ( Seite 18 ). Im Gespräch plädiert ihr Geschäftsführer dafür, ein IMS als ganzheitliches System anzusehen: Es brauche das Commitment des Topmanagements und das Vorbild der Führung. Also das, woran es bei ganzheitlichen Ansätzen meistens hapert ...

Mit IMS lassen sich also auch heute treffliche Erfolge erzielen – mithilfe der altbekannten Tugenden!

Fritz Taucher

fritz.taucher <AT> hanser.de

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