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QZ 12/2018

Agiler Pepp für den PEP

Editorial

Dass agile Praktiken das Qualitätsmanagement voranbringen können, scheint inzwischen klar – vorausgesetzt, sie werden passend eingesetzt. Gerade erst hat der fünfte Qualitätstag der DGQ mit rekordverdächtiger Teilnehmerzahl in einem eigenen Workshop eindrucksvoll demonstriert, wie agiles Qualitätsmanagement aussehen und funktionieren kann. Doch grau sind Theorie und Vision – wie steht es denn inzwischen um fundierte Praxiserfahrungen und Umsetzungserfolge? Immer mehr systematische Studien überprüfen die Erfolge und Erfolgsfaktoren agilen Managements. Eine Studie der Hochschule Koblenz hat nun einen jener qualitätsbezogenen Prozesse in vielen Produktionsunternehmen unter die Lupe genommen, der traditionell von klassischem, plangetriebenem Projektmanagement geprägt ist: den Produktentstehungsprozess (PEP).

Was in der IT-Branche längst bekannt ist, offenbart sich auch in den Produktionsbranchen ( S. 32 ): Besonders bewährt haben sich laut Studie agile Methoden in den kreativen PEP-Phasen wie der Design- und der Prototypphase. Die Zufriedenheit der Anwender agiler Praktiken mit den Erfolgen erweist sich als sehr hoch, deutlich höher als die der Anwender klassischer Vorgehensweisen, höher selbst als die von Lean-Praktiken. Diese subjektive Zufriedenheit hält auch objektiveren Beurteilungskriterien stand.

Eine Reihe von aus der Studie abgeleiteten handfesten Empfehlungen sollte in jeden PEP neuen Schwung bringen können; allen vorweg der wichtige Hinweis, dass ein agiles Mindset im Unternehmen nachhaltiger wirkt als der bloße Einsatz agiler Werkzeuge.

Fritz Taucher
fritz.taucher <AT> hanser.de

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