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QZ 05/2019

Rückschau Mai 1969 und 1994

Jeden Monat blättert der QZ-Herausgeber in den Archivjahrgängen der QZ. Dabei findet er Kurioses und Bemerkenswertes aus fünf Jahrzehnten Qualitätsmanagement. Was war damals wichtig? Was hat sich verändert? Was hat sich bewährt? Lesen Sie auch den Kommentar des Herausgebers – und kommentieren Sie selbst auf qz-online.de und schildern Sie Ihre Erfahrungen.

Vorzüge der Randlochkarte für die Qualitätsüberwachung

Mai 1969

„Der präventive Charakter einer Qualitätsüberwachung erfordert die Aufzeichnung von Mängeln, Abweichungen, Fehlern und Reklamationen, die bei der Prüfung von Einzelteilen und Geräten sowie beim Einsatz der Geräte beim Kunden bekannt werden. … Um aber der Aufgabenstellung einer Qualitätsüberwachung gerecht zu werden, bedarf es eines wirksamen Systems der Fehler- und Reklamationsdokumentation mit einer flexiblen Auswertemöglichkeit. … Als Lösung bietet sich die Randlochkarte geradezu ideal an.“

H. Wagner: „Die Randlochkarte im Einsatz bei der Qualitätsüberwachung“, Heft 5/1969, S. 64 —67


Fehlerquelle Mensch im Griff

Mai 1994

„Der Einsatz des Menschen in Arbeitssystemen und Produktionsprozessen ist häufig die Ursache für fehlerhafte Produkte. Um diese Fehlerquelle zu „eliminieren“, setzen viele daher auf die weitestgehende Prozessautomatisierung. Eine Alternative hierzu bietet die Poka-Yoka-Methode. Es gilt zu verhindern, daß menschliche Irrtümer zu fehlerhaften Produkten führen. … Poka-Yoke bedeutet ‚fehlersicher‘, irrtümlicherweise oft auch mit ‚narrensicher‘ bezeichnet.“

M. Kraft und H. Quention: „Poka-Yoke: Fehler frühzeitig und systematisch vermeiden“, QZ 5/1994, S. 532 — 536

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