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QZ 04/2019

Rückschau April 1994 und 1969

Jeden Monat blättert der QZ-Herausgeber in den Archivjahrgängen der QZ. Dabei findet er Kurioses und Bemerkenswertes aus fünf Jahrzehnten Qualitäts‧management. Was war damals wichtig? Was hat sich verändert? Was hat sich bewährt? Lesen Sie auch den Kommentar des Herausgebers – und kommentieren Sie selbst auf qz-online.de und schildern Sie Ihre Erfahrungen.

Qualitätskontrolle – ein Prozess, der nie endet

April 1994

„Einige mögen denken, dass die Frage, wo die Qualitätskontrollfunktion ihre Spitze haben soll, nur Organisationen betrifft, die tatkräftig neu mit der Qualitätskontrolle beginnen wollen. Nein, selbst in Unternehmen, bei denen die Qualitätskontrolle eine bewährte Einrichtung ist, erhebt sich diese Frage immer von neuem, wenn auch nur als ein Anzeichen dafür, daß das Unternehmen nicht stagniert. Folglich lohnt es sich, erneut zu überlegen, was wir unter Qualitätskontrolle verstehen und wie wir uns ihre Eingliederung in die anderen notwendigen Funktionen einer industriellen Organisation vorstellen.“

C. A. Bicking: „Qualitätskontrolle als System“, QZ 3/1969, S. 47– 51

Das sagt der Herausgeber dazu

Eine interessante Entwicklung zur Qualitätsüberwachung und vor allem zur Dokumentation stellte die sogenannte Randlochkarte dar. Mittelns Lochzange konnten bestimmte Merkmale, Fehler-kategorien und -ursachen relativ einfach erfasst und damit dokumentiert werden. Dies erinnert nicht unschwer an die Anfänge der Datenerfassung und -Auswertung an Hand sogenannter Loch-karten im EDV-Bereich. Inzwischen gehören beide Methoden der Vergangenheit an und werden zugunsten moderner Datenerfassungs-Methoden längst nicht mehr verwendet. Zur damaligen Zeit stellte die Randlochkarte im Qualitätswesen eine gängige und nützliche Vorgehensweise dar.

Prof. Dr. Herbert Schnauber


Dienstleistungsqualität aus Beziehungsqualität

April 1969

„Dort, wo die Technik in den Hintergrund tritt, gewinnt der Faktor Mensch enorm an Bedeutung. Inter- und intrapersonelle Beziehungen treten in den Vordergrund. Bei der Komplexität des Menschen und der zwischenmenschlichen Beziehungen gibt es nahezu unendlich viele „Fehlerquellen“, die zu einer Reduzierung der Qualität einer Dienstleistung führen können. Deshalb muss die Gesamtheit der Menschen in einem Unternehmen Höchstleistung erbringen, um gleichbleibend hohe Qualität zu liefern.“

R. Homo und M. Schanwey: „Die Ressource Mensch im Qualitätsmanagement“, QZ 4/1994, S. 380 – 3382

Das sagt der Herausgeber dazu

„Poka Yoke“, fehlersichere Methode zur irrtumsfreien z.B. Montage von Bauteilen verwandt, stellt eine Vorgehensweise dar, bei der dem Handhabenden konstruktive oder auch eindeutig hinwei-sende Vorgaben gemacht werden, die keine andere Montage oder auch Handhabe zulässt als die erforderliche. Damit werden von Anfang an Fehler vermieden, dem Mitarbeiter zugleich Hilfen zur Verfügung gestellt, die ihn in seiner Arbeit sicher sein lassen, das Richtige getan zu haben. Für „Poka Yoke“ existieren viele Beispiele, die deutlich machen, dass eine bestimmte ‚Operation‘ nur in einer einzigen Art und Weise erfolgen kann.

Prof. Dr. Herbert Schnauber

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