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Soft Skills - Soziale Kompetenz

Interkulturelle Kommunikation

Interkulturelle Kommunikation ist ein symbolischer, transaktioneller und informationsenthaltender Prozess, in dem das Ausmaß an Unterschieden zwischen den Beteiligten manches Mal so groß ist, dass dadurch Missverständnisse und unterschiedliche Erwartungen entstehen.

Beim Zusammentreffen zweier in unterschiedlichen Kulturen aufgewachsener Menschen werden unterschiedliche sozialisierte Wahrnehmungs-, Denk- und Handlungsmuster auftauchen. Menschen aus unterschiedlichen Kulturen benutzen verschiedene Zeichen, wie Sprache oder Gesten, für denselben Inhalt und dieselbe Bedeutung. Dadurch können Missverständnisse entstehen. Darum sind für die interkulturelle Kommunikation erhöhte Aufmerksamkeit, Einfühlungsvermögen und Wissen um die Existenz und Bedeutung eigener und fremder Kommunikationselemente erforderlich.

Unterschiedliche Wahrnehmungs-, Denk- und Handlungsmuster

Ein deutscher Geschäftsmann erzählte seinem niederländischen Geschäftspartner, dass er am vorigen Tag den ganzen Nachmittag heftig mit seinem Kollegen gefochten hat. Der niederländische Kollege denkt, dass sein deutscher Geschäftspartner mit seinem Kollegen gekämpft hat: Das deutsche Wort "gefochten" versteht der Niederländer als das niederländische "gevochten", das "gekämpft" bedeutet. Die Konnotation von den beiden Geschäftsmännern ist bei dem Wort "gefochten" genauso unterschiedlich wie das damit verbundene gewohnte und somit erwartete Verhaltensmuster.

Phasen der interkulturellen Kommunikation

Beim Lernen interkultureller Kommunikation unterscheidet man drei Phasen:

Phase 1: Das Bewusstwerden

Die Erkenntnis, dass ich durch die Umgebung, in der ich aufgewachsen bin, mit einer bestimmten mentalen Software ausgestattet bin und dass andere, die in einer anderen Umgebung aufgewachsen sind, aus genauso guten Gründen mit einer anderen mentalen Software programmiert sind.

Phase 2: Das Wissen

Wenn wir mit Menschen aus anderen Kulturen umgehen, dann müssen wir etwas über diese Kulturen lernen (wie z.B. über die Symbole,Helden, Rituale). Man soll wenigstens versuchen, zu begreifen, inwieweit diese Werte von den unseren abweichen.

Phase 3: Die Fertigkeiten

Diese basieren auf Bewusstmachung und Wissen. Man muss die Symbole der anderen Kultur erkennen und anwenden usw.

Wie man den Umgang mit fremden Kulturen lernt

  • Bewusstwerden
  • Wissen
  • Fertigkeiten

Inhaltsverzeichnis
DIN EN ISO 9001:2015

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Serie zum Thema Prozesse, veröffentlicht von QM-Experten deutscher Unternehmen gemeinsam mit der N5 GmbH und der Fachzeitschrift QZ

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