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Mitarbeiter - Mitarbeiterbeteiligung

Ausbildung für Großgruppenkonferenzen

Welche Ausbildung wer benötigt

Die Ausbildung der Teilnehmer von Großgruppenkonferenzen kann einerseits ähnliche Ausbildungsinhalte zum Gegenstand haben wie bei den KVP-Gruppen, da die Arbeit in kleineren Gruppen (z. B. Max-Mix-Gruppen) mit dem Ziel der Analyse des Istzustands und der Entwicklung von "Sollzuständen" auch Teil von Großgruppenkonferenzen ist.

Planungsgruppe

Für die Planungsgruppe sind auch Projektmanagementkenntnisse hilfreich. Andererseits wird hierbei meist die Unterstützung Externer zum Tragen kommen, sodass diese auch die im Vorfeld notwendigen Informations- und Trainingsveranstaltungen zusammen mit der Planungsgruppe durchführen werden. Die Frage, ob und welcher Qualifizierungsbedarf besteht, hängt von der Art der Großgruppenkonferenz – aber auch der Erfahrung mit der Beteiligung von Mitarbeitern bei Problemlösungen – ab. In den meisten Fällen sind Methodenkompetenz und Teamfähigkeit, wie sie auch bei KVP-Gruppen benötigt werden, gute Voraussetzungen.

Daher ist es hilfreich, wenn die Teilnehmer von Großgruppenkonferenzen entweder vorher entsprechende Erfahrungen mit Gruppenarbeitskonzepten gesammelt haben oder in den relevanten Techniken entsprechend qualifiziert wurden. Da in den meisten Konzepten der fachliche Input (z. B. unsere Situation am Markt) im Rahmen der Konferenz vermittelt wird, und es vorrangig um die Auseinandersetzung, Interpretation und Re-Definition von Konzepten geht, kann eine Information zu den Spielregeln durch den Tisch- oder Gruppenbetreuer ausreichen. Ihre spezifischen Aufgaben im Rahmen der Großgruppenkonferenz erfahren die Mitarbeiter während der Konferenz, nachdem in der Einladung schon erste Informationen gegeben werden.

Umsetzungsgruppen: Logistikteam, Teamleiter, etc

Ähnliche Ausbildungsinhalte wie für KVP-Gruppen gelten für die nach der eigentlichen Großgruppenkonferenz entstehenden Umsetzungsgruppen.

Als weitere Zielgruppen kommen das Logistikteam und die Teamleiter bzw. Spielführer oder "Tisch-Facilitators" infrage. Das Logistikteam hat nicht nur die Aufgabe, alles Material zum richtigen Zeitpunkt in die richtige Gruppe zu bringen, die Gruppenräume oder -tische nach Sitzungen wieder herzurichten etc., sondern ist auch "verlängerter Arm" der Großgruppenmoderatoren. Die Mitglieder des Logistikteams sorgen (zusätzlich zu den Teamleitern) für die Einhaltung von Spielregeln, insbesondere auch die Einhaltung der Zeit an den ihnen zugewiesenen Tischen bzw. in den Stuhlkreisen. Hat die Gruppe Fragen an den Saalmoderator, reichen die Logistiker diese weiter.

Die "Tisch-Facilitators" oder "Spielführer" haben die Aufgabe, den Prozess in den Kleingruppen so zu steuern, dass alle Aufgaben (Moderation, Dokumentation und Präsentation) von jeweils einem Gruppenmitglied wahrgenommen werden und die Zeit sowie die Spielregeln im Umgang miteinander eingehalten werden. Insofern sind hier Erfahrungen als Moderator einer KVP-Gruppe bzw. eine entsprechende Ausbildung hilfreich.

Für die Vielzahl von Umsetzungsgruppen nach der Großgruppenkonferenz kann die Ernennung von Koordinatoren oder Projektleitern durchaus sinnvoll sein, wenn die Planungsgruppe diese Aufgabe nicht übernimmt. Diese benötigen dann eine ähnliche Koordinatorenausbildung, wie sie im Rahmen der KVP-Gruppen beschrieben wurde.

DIN EN ISO 9001:2015

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