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Führung - Benchmarking

Qualitätssicherung: Benchmarking von Geschäfts- und Produktionsprozessen

Benchmarkingprojekt eines Automobilzulieferers

Mit dem Ziel, ein globales Qualitätssicherungskonzept zu erstellen, analysierte die W.E.T. Automotive Systems alle qualitätsrelevanten Tätigkeiten der Produktion von weltweit sechs Standorten. Das interne Verbesserungspotenzial erwies sich als wesentlich höher als ursprünglich erwartet.

Traditionell einem harten Wettbewerb ausgesetzt, sucht die Automobilzulieferindustrie ständig nach effizienten Verbesserungsmethoden. Die W.E.T. Automotive Systems AG mit Sitz in Odelzhausen ist Tier 2 Automobilzulieferer. Mit 2.200 Mitarbeitern fertigt der Konzern an acht Standorten in Europa und Nordamerika hauptsächlich Sitzheizungen und Rundkabel. Für das börsennotierte Unternehmen ist der künftige Ertrag ein entscheidendes Erfolgskriterium. Um die derzeit sehr gute wirtschaftliche Situation des Unternehmens zu sichern, werden in allen Bereichen Anstrengungen unternommen, Fehler zu vermeiden und möglichst effizient zu optimieren. Bei ihrem Benchmarking-Projekt führte W.E.T. Automotive Systems einen konzerninternen Vergleich von Geschäfts- und Produktionsprozessen durch.

Bild 1. Phasen des prozessorientierten Benchmarkings

Bild 1. Phasen des prozessorientierten Benchmarkings

Lesen Sie auf der folgenden Seite, wie das Konzern-QM zum Benchmarking-Projekt wurde.


Inhaltsverzeichnis

Dipl.-Ing. Marcel Hofer, geb. 1973, studierte Luft- und Raumfahrttechnik an der Universität Stuttgart und dem Royal Institute of Technology, Stockholm. Seit 1999 ist er bei der W.E.T. Automotive Systems AG, Odelzhausen, beschäftigt. Zunächst war er Assisstent des Vorstands, seit 2001 ist er im Organisationsmanagement tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Prozess-Benchmarking, Zielfindung, Prozessmanagement und Organisation.
Dipl.-Ing. Stefan Fritsch, geb. 1968, studierte bis 1993 Produktions- und Automatisierungstechnik an der FH München. Anschließend war er zunächst als Berater für das Einführen von QM-Systemen bei der Dekra AG, München, tätig. Von 1995 bis 1999 leitete er die Abteilung Qualitätsmanagement bei der Schreiner Etiketten GmbH & Co KG, München. Seit 1999 ist er Bereichsleiter Qualitäts- und Organisationsmanagement bei der W.E.T. Automotive Systems AG, Odelzhausen. Er ist zertifizierter Auditor VDA 6.1 und TS 16949.

Marcel Hofer, Stefan Fritsch. Für besseren Sitz. In: QZ Qualität und Zuverlässigkeit 04/2002, S. 341-344 .

DIN EN ISO 9001:2015

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Serie zum Thema Prozesse, veröffentlicht von QM-Experten deutscher Unternehmen gemeinsam mit der N5 GmbH und der Fachzeitschrift QZ

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