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20.08.2015

Zone 3 Messsoftware für Smartscope Messsysteme von OGP

CAD-Daten für Messprogramme

Zone 3 ist die Messsoftware für die Smartscope-Messsysteme, beides von OGP, Hofheim. Laut Angaben des Herstellers führt sie zu schnelleren, einfacheren und produktiveren Messungen. Mithilfe einer synchronen Vollfeld-Bildverarbeitung und Hochgeschwindigkeitskameras soll das sofortige Messen von kompletten Merkmalen möglich sein. Die Software verfügt über eine volle Multisensor-Kapazität einschließlich integrierten Laserscannings. Sie unterstützt die messenden Tastsysteme, nimmt eine Form- und Lageauswertung vor und erlaubt eine individuelle Messberichterstellung, beschreibt das Unternehmen.

Die Benutzerschnittstelle basiert auf dem 2D/3D-CAD-Modell des Bauteils. Ausrichtungen, Messungen und Konstruktionen sollen in Echtzeit grafisch dargestellt werden. Für alle Sensoren werden dieselben Verfahren verwendet. Das sieht die Firma als vorteilhaft, da vom Anwender keine weiteren Verfahren erlernt werden müssen.

Bibliothek muss nicht geändert werden

Die Software soll sich nahtlos in andere QVI-Messsoftware-Anwendungen integrieren lassen, einschließlich der herstellereigenen Messsoftware Measuremind und Measure X. Der Anwender soll so seine Bibliothek vorhandener Messprogramme beibehalten und gleichzeitig neue 3D-Messkapazitäten zu seinem Multisensorsystem hinzufügen können.

Nach Firmenangaben werden alle Sensoren und Startmechanismen von der Software integriert. Sie soll den Anwender bei der Auswahl der Messwerkzeuge für jedes Teilemerkmal unterstützen. Um das aktuelle Sichtfeld, die Position des Taststifts und den Laserbereich darzustellen, wird eine Echtzeitanmiation verwendet. Die erwarteten Resultate der Nutzerbefehle werden in einer Vorschau gezeigt und sollen sich leicht bestätigen lassen.

Die Kinematik-Modellsimulationen des Geräts, der Vorrichtungen, der Teile und Sensoren sollen in Echtzeit aktualisiert werden. Einzelne Punktdetails für alle Sensoren lassen sich in einem gemeinsamen Tabellenblatt bearbeiten, beschreibt der Hersteller.

Blick ins Fenster

Die Lichtquelle, -intensität, -richtung und der Einfallswinkel für die einzelnen Messfenster sollen einfach zu programmieren sein. Speicherbare Voreinstellungen gestatten die schnelle Wiederverwendung von häufig benutzten Kombinationen, erklärt die Firma. Auf der Benutzerschnittstelle sollen alle wichtigen Funktionen logisch angeordnet und jederzeit sichtbar sein, ohne störende Pop-up-Fenster, die das Arbeiten behindern können.

Zur Erstellung oder Bearbeitung von Messroutinen stehen dem Anwender drei Fenster zur Verfügung, das Baum-Fenster, das Video-Fenster und das Modell-Fenster. Um automatisch einen optimalen Pfad für jede Messung zu erstellen, verwendet die Software die Auto-Pfad-Funktion, die sich der CAD-Sollwerte bedient. Diese Funktion ist laut Unternehmen multisensorfähig und kann mit jedem Sensor verwendet werden. Die Messprogramme werden direkt von 2D/3D-CAD-Dateien erstellt. Es erfolgt ein Import von gebräuchlichen CADFormaten, einschließlich STEP, IGES, VDA und DXF, ohne vorherige Datenaufbereitung oder -umwandlung. Das gemessene Teil wird automatisch an seinem CAD-Modell ausgerichtet, stellt die Firma dar.

Software denkt mit

Bei der kontextbezogenen Merkmalprogrammierung der Software basieren die Messungen auf den ausgewählten Sensortypen. Das Unternehmen erläutert, dass beispielsweise bei der Auswahl eines Taststifts die Software automatisch erkennt, dass der Benutzer eine Fläche messen möchte. Bei der Auswahl von Videowerkzeugen nimmt sie an, dass eine Kantenmessung gewünscht wird.

Dem Anwender steht eine Vorschau zur visuellen Überprüfung jedes Schritts, bevor er ausgeführt wird, zur Verfügung. Damit erhält er eine sofortige Rückmeldung, wodurch Fehler und die daraus resultierenden Konsequenzen vermieden werden können.

Die Softwareroutinen sollen sich leicht mit Variablen, parametrischem Programmieren, benutzerspezifischen Berichten oder anderen Programmierfunktionen individuell zuschneiden lassen. Mit einer Reihe von Werkzeugen sollen sich die Durchlaufleistung und die Systemnutzung optimieren lassen. Dies sind u. a. parametrische Programmierung, Apply to Similar und Auto-Pfad-Erstellung.

Die Software ist ausschließlich für die firmeneigenen Messsysteme erhältlich.

OGP AG
www.ogpgmbh.de

Unternehmensinformation

OGP Messtechnik GmbH

Nassaustr. 11
DE 65719 Hofheim-Wallau
Tel.: 06122 9968-0
Fax: 06122 9968-20

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