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01.09.2005

X-RayXDL-BXYZp T9

Größere Arbeitsräume

Die Vorteile des Röntgenfluoreszenz-Verfahrens lassen sich auch für Messobjekte mit relativ großen Abmessungen nutzen: Dafür bietet die Helmut Fischer GmbH + Co. KG, Sindelfingen, spezielle Varianten ihrer Messgeräte mit größeren Arbeitsräumen an.

So fährt der Probentisch des Fischerscope X-RayXDL-BXYZp T9 um 450mm in der X- und 281mm in der Y-Achse, der Messkopf um 200mm in der Z-Achse. Die Innenabmessungen, die die maximale Teilegröße bestimmen, betragen 700(B)x 580(T)x200(H)mm. Für kurze Messzyklen sorgen laut Hersteller die Positioniergeschwindigkeiten bis 100mm/s bei Positioniergenauigkeiten von 5µm des elektromotorisch angetriebenen Tischs.

Die Ausführung Fischerscope X-RayXDLM-C4XYZpT9 hat eine Mikrofocus-Wolframröhre und Kollimatoren mit nur 0,1mm Durchmesser bzw. 0,3mm Länge und 0,05mm Breite. Damit eignet sie sich nach Herstellerangaben insbesondere zum Messen auf kleinen Geometrien, z.B. auf schmalen Leiterbahnen oder Lötpads. Zusätzliche, per Software zuschaltbare Nickel- und Aluminium-Primärfilter ermöglichen es demnach, komplexe Mehrfach-Schichtsysteme zu messen. Durch einen Schlitz im Arbeitsraum kann man großflächige Leiterbahnen messen, die die Abmessungen des Arbeitsbereichs überschreiten.

Besonders für voluminöse Messobjekte ist dagegen die Variante Fischerscope X-RayXDL-BZA9 ausgelegt. Der Tisch misst 580mm in der Länge und 700mm in der Breite. Darauf finden bis zu 200mm, nach dem Abnehmen der Grundplatte sogar bis zu 350mm hohe Messobjekte Platz. Der Bediener positioniert manuell mit Hilfe eines Videobilds die zu messenden Geometrien der Messobjekte auf der Arbeitsfläche.

Unternehmensinformation

Helmut Fischer GmbH Inst. Elektronik + Meßtechnik

Industriestr. 21
DE 71069 Sindelfingen
Tel.: 07031 303-0
Fax: 07031 303-79

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