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09.03.2016

Wirbelstromprüfgerät Elotest PL600 von Rohmann

Löst schwierige Sortieraufgaben

Für die vollautomatische Inline-Wirbelstromprüfung steht dem Anwender ab September ein Gerät zur Verfügung, das weniger anfällig gegen äußere Störungen ist.

Wirbelstromprüfgerät Elotest PL600 (© Rohmann)

Alle anfallenden Echtzeitaufgaben bei der Wirbelstromprüfung sowohl in der Signalverarbeitung als auch in der Anlagenanbindung und Signaldarstellung soll das Modell Elotest PL600 von Rohmann, Frankenthal, volldigital mit aktuellen FPGAs erfüllen. Es ist für die Anwendung in der vollautomatischen Prüfung in Produktionslinien und im Wartungsbereich konzipiert. Das Gerät ist ab September erhältlich.

Eine Besonderheit ist die digitale Signaldemodulation bis 10 MHz Prüffrequenz. Hierdurch und durch ein spezielles Analog-Frontend ergibt sich ein günstiges Signal/Rausch-Verhältnis bei allen Frequenzen und bis zur vollen NF-Bandbreite von 100 kHz, erklärt der Hersteller. Dadurch sind auch Fehler, die bisher im Rauschen untergegangen sind, sicher detektierbar. Die digitale Signalverarbeitung ist immun gegen Temperaturschwankungen, und die Gleichtaktunterdrückung der Eingangsstufe von bis zu 105 dB ermöglicht das effiziente Unterdrücken von externen Störsignalen.

Im Vergleich zum Prüfgerät PL500 wurde die mögliche Sendestromstärke auf 1 A erhöht und eine Oberwellendetektion hinzugefügt. Hiermit erhält man bei schwierigen Sortieraufgaben eine bessere Trennung. Das Prüfgerät kann mit bis zu 16 Kanal- und I/O-Modulen ausgerüstet werden. Die besonderen Kanalmodule haben jeweils zwei vollständige Eingangskanäle, wobei der zusätzliche Kanal beispielsweise für eine elektronische Abstandskompensation oder zur Ansteuerung der elektromechanischen Abstandskompensationseinheit EMDC-15 einsetzbar ist. Dadurch wird bei vielen Anwendungen die benötigte Kanalzahl deutlich reduziert, und die Systemkosten sinken, ohne die Signalqualität zu beeinträchtigen. Zusammen mit Sondenmultiplexern kann der zweite Eingangskanal zudem zur weiteren Erhöhung der Multiplexrate bei Arrayanwendungen verwendet werden.

Die bei der Inline-Prüfung notwendige ständige Überwachung der Sensoren und Kabel wurde deutlich erweitert, sodass nun nicht nur Kabelbrüche, sondern auch Windungsschlüsse und andere Fehler erkannt werden. Mittels des 10-Zoll-TFT-Displays mit 1280 x 800 Pixeln Auflösung soll das Gerät über anwendungsspezifisch angepasste Software-Komponenten einfach und sicher bedient werden können. Eine Fernsteuerung der Geräteoberfläche ist über eine Ethernet-Verbindung von einem PC oder einem Industrieterminal aus möglich.

Eine Black-Box-Gerätevariante ist für Anwendungsszenarien vorgesehen, bei denen eine direkte Bedienung am Gerät nicht erforderlich ist. Mithilfe eines flexiblen Lizenzierungssystems lässt sich die Funktion des Prüfgeräts jederzeit erweitern. Durch die einheitliche Hardware der Kanalmodule für alle Anwendungskomponenten (Rissprüfung, Mehrfrequenzsortierung usw.) soll sich die Ersatzteilhaltung vereinfachen.

Control: Halle 1, Stand 1835

Rohmann GmbH
www.rohmann.de

Unternehmensinformation

ROHMANN GmbH

Carl-Benz-Str. 23
DE 67227 Frankenthal
Tel.: 06233 3789-0
Fax: 06233 3789-77

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