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29.10.2008

Wägerichtlinie "Gute WägePraxis"

Routineprüfung minimiert Risiken

Wägerichtlinie "Gute WägePraxis"

Wägerichtlinie "Gute WägePraxis"

Messgeräte immer unter Kontrolle zu haben, ist schwierig. In Abhängigkeit des Risikos und der benötigten Genauigkeit gibt die globale Wägerichtlinie "Gute WägePraxis" (GWP) von Mettler-Toledo, Gießen, klare Antworten und fasst die wichtigsten Punkte zusammen, so der Anbieter. Ist die passende Waage ausgesucht und installiert, gilt es, dafür zu sorgen, dass auch im Routinebetrieb die Forderungen an die Prozesstoleranz eingehalten und die Messabweichungen nicht überschritten werden.

Damit man in der Praxis sicher und zeitsparend arbeiten kann und dennoch die Risiken voll im Griff hat, empfiehlt der Anbieter eine Kombination von drei Prüfmethoden, die sich ergänzen:

- Die Kalibrierung durch den externen Servicetechniker soll die Einhaltung der Herstellertoleranzen sichern. Er überprüft alle wichtigen Wägeparameter und bestimmt und dokumentiert Messunsicherheit und Mindesteinwaage.

- GWP liefert eine auf die speziellen Prozessanforderungen zugeschnittene Empfehlung, was und wie vom Anwender zu prüfen ist, welche Testgewichte zu verwenden sind, und stellt ausführliche Standard-Arbeitsanweisungen (SOPs, Standard Operating Procedure) für die Tests zur Verfügung. Auf diese Weise werden Abweichungen früh erkannt, und Korrekturen im Prozess können unverzüglich umgesetzt werden, heißt es bei Mettler-Toledo. Ebenso wird die Messunsicherheit in definierten Intervallen geprüft und gegenüber der Prozesstoleranz verglichen. Dies alles soll das Risiko minimieren.

- Die Funktion Fact ist eine automatisch durch die Waage ausgelöste und durchgeführte Justierung, die für Sicherheit beim Wägen sorgen soll. Sie eliminiert zum Beispiel den Drift und korrigiert Temperatureinflüsse. Dies reduziert den Aufwand, da bei einer Waage mit Fact weniger Routinetests durchgeführt werden müssen. Ergänzend verhindert die sogenannte Level Control Messfehler aufgrund von falscher Nivellierung der Waage.

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