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04.07.2017 Anzeige

Vision-basierte Roboterführung profitiert von Integrierter Entwicklungsumgebung

DENSO Roboter

Der Robotereinsatz mit Bildverarbeitung wird in der Fertigungsindustrie hauptsächlich von der Anforderung nach flexibler Montage und Materialhandhabung getrieben. Heutzutage nutzen auch kleine bis mittlere Hersteller die Möglichkeiten der Roboter zu Wettbewerbsvorteilen. Industrieroboter helfen bei der Kapitalrendite, erhöhen die Produktivität durch optimale Ausnutzung von Platz und Zeit, stellen gleichbleibende Qualität sicher, garantieren Präzision, erhöhen die Sicherheit und maximieren die Effizienz. Aus diesen und weiteren Gründen ist der Einsatz von Industrierobotern weit verbreitet und deren Aussehen variiert in Gestalt, Größe und Form.

Wiederprogrammierbare Industrieroboter haben den großen Vorteil der Flexibilität gegenüber Nicht-Roboter-Lösungen wie CNC Maschinen oder anderen spezifischen Automationsgeräten. Da sie für andere Anwendungen umfunktioniert werden können oder gleich multi-funktional sind, sind sie sehr kosteneffizient. Umfunktionieren bedeutet aber oft, dass die Roboter erst so umprogrammiert werden müssen, dass sie den neuen Anforderungen gerecht werden.

Herkömmliche Methoden rufen dazu den Roboter Controller auf, um in dessen nativer Umgebung die Befehlssequenzen zu programmieren, um dann mit dem Vision System zu kommunizieren. Das läuft aber in einer komplett anderen Softwareumgebung. Die Schwierigkeit bei dieser Herangehensweise ist, dass es Zeit und die gemeinsame Anstrengung von vielen Seiten braucht, diese Kommunikation verschiedener unabhängiger Systeme zu etablieren. Unterschiedliche Programmierkenntnisse und gutes Verständnis der beiden Umgebungen ist vonnöten. Es ist dabei auch sehr wichtig, dass die Kontrolle beim Roboter Controller verbleibt.

Neue client-server basierte Software-Entwicklungsprodukte ermöglichen den Programmierern durch die Unterstützung verschiedener Roboterprotokolle sowohl Code für den Roboter Controller als auch das Vision System innerhalb einer einzelnen, bekannten Umgebung zu entwickeln. Diese vereinheitlichte Umgebung macht die Entwicklung von Anwendungen zur Vision-basierten Roboterführung einfacher und schneller. Dank diesem intuitiven und einfach zu bedienenden Ansatz ist die Programmierung der Roboter zugänglicher und erfordert keine klassischen Programmierexperten mit Wissen proprietärer Entwicklungsumgebungen und Sprachen.

Die Unterstützung des DENSO binary access protocol (b-CAP) Roboter Interface innerhalb des Matrox Design Assistant ist ein solches Beispiel. Damit ebnet diese Entwicklungsumgebung den Weg, Vision basierte Anwendungen von DENSO Robotern zu implementieren, ohne direkt den DENSO Roboter Controller programmieren zu müssen.
Matrox Design Assistant ist die erste hardwareunabhängige integrierte Entwicklungsumgebung (IDE), die dem Anwender auf einfache Art erlaubt, Flussdiagramm und HMI Interface zu erstellen und so Projekte in Rekordzeit vom Konzept zur Anwendung zu bringen, ohne dabei klassisch programmieren zu müssen. Die flexible Projekt-Verteilung beinhaltet als Zielplattform Matrox Iris GTR Smart Kameras, Matrox 4Sight GPm Industrie Computer und PCs mit standard GigE Vision oder USB3 Vision Kameras. Matrox Design Assistant ist eine IDE, in der Vision-Anwendungen durch Erstellen eines intuitiven Flussdiagramms anstelle klassischen Programmcodes erzeugt werden. Zusätzlich zu dem Flussdiagramm kann der Anwender in der IDE eine grafische Benutzerschnittstelle für die Anwendung erstellen.

"Die Matrox Imaging Implementierung unseres b-CAP Interfaces in Design Assistant bedeutet, dass die ganze Logik des Vision Sub-Systems sowie der Roboter selbst in einer einzigen Entwicklungsumgebung abgebildet ist", sagt Yousuke Sawada, Manager Controller Business Unit, DENSO WAVE Incorporated. "Integratoren werden die signifikante Reduktion bei Kosten und Entwicklungszeit zu schätzen wissen."

Die b-CAP Unterstützung im Design Assistant ist als Satz von 'client steps' implementiert, die sich z. B. mit einem RC8 Controller verbinden, dann die Abarbeitung anfordern (wie das Aufnehmen und Platzieren von Teilen) und sich nach Beendigung der Aufgabe vom Server, der auf dem DENSO Roboter Kontroller läuft, wieder trennen. Diese 'steps' sind auf das DENSO Roboter b-CAP Protokoll zugeschnitten. Zusätzliche Software, außer dem Matrox Design Assistant selbst, ist für das Vision System nicht nötig. Jedes Gerät wie Computer, PLC oder sogar ein Tablet kann programmiert werden, um den Roboter zu steuern.

Die Nachfrage nach Robotern ist ständig steigend und DENSO Roboter sind in der verarbeitenden Industrie auf der ganzen Welt weit verbreitet. Mit der Unterstützung des DENSO b-CAP Interface im Matrox Design Assistant sind Sie in der Lage, DENSO Roboter schneller und kosteneffektiver mit Vision basierter Robotersteuerung zu versehen, so dass die Qualität verbessert, Produktivität erhöht, Sicherheit gewährleistet und Flexibilität im Betrieb gegeben ist.

RAUSCHER GmbH
Johann-G.Gutenberg-Str. 20
82140 Olching
Tel: 0 81 42 / 4 48 41-0
Fax: 0 81 42 / 4 48 41-90
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