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08.05.2019

Verrechnungsmodell für Härteprüfverfahren

Mit der Pay per Method sollen Anwender eine nachhaltiger Kostenoptimierung vornehmen können. (© Emco-Test)

Mit der Pay per Method sollen Anwender eine nachhaltiger Kostenoptimierung vornehmen können. (© Emco-Test)

Das Unternehmen Emco-Test, Kuchl/Österreich, revolutioniert mit Pay per Method nach eigenen Angaben die metallische Härteprüfung. Damit wird der Anschaffungspreis über die Anzahl der benötigten Prüfmethoden bestimmt. „Wir wollen unseren Kunden keine Methoden verkaufen, die sie bei ihrer Härteprüfung absolut nicht brauchen, sondern nur jene, die in der Wertschöpfungskette auch direkt angewendet werden. Wir sprechen von Ersparnissen im zweistelligen Prozentbereich“, erklärt Klaus Reisinger, Geschäftsführer bei Emco-Test.

Anwender, ob Produktionsunternehmen in der Automobilindustrie, Technologie- und Industriegüterkonzerne, Hersteller von Gebrauchsgütern oder Labore, haben unterschiedliche Bedürfnisse in Bezug auf Härteprüfmaschinen. Ihnen bietet der Hersteller nun weiteren Mehrwert. Denn mit dem Pay-per-Method-Modell werden Härteprüfmaschinen noch kostenoptimierter und anforderungsspezifischer angeboten. Sollten sich beim Anwender die Prüfanforderungen ändern, kann er jederzeit eine zusätzliche Methode zukaufen – ohne Neuanschaffung einer Maschine.

Die Anwender profitieren von langfristigem Nutzen, nachhaltiger Kostenoptimierung und absoluter Flexibilität. Mit Pay per Method wird nach Unternehmensangaben die europäische Marktführerschaft des Herstellers weiter gestärkt.

www.emcotest.com

Unternehmensinformation

EMCO-TEST Prüfmaschinen GmbH

Brennhoflehen - Kellau 174
AT 5431 KUCHL
Tel.: +43 6244 20438-13
Fax: +43 6244 20438-8

Internet:www.emcotest.com
E-Mail: office <AT> emcotest.com


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