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26.01.2015

Verbundwerkstoffprüfgerät Bondmaster 600 von Olympus

Verbundwerkstoffe intuitiv prüfen

Verbundwerkstoffprüfgerät Bondmaster 600 (Foto: Olympus)

Verbundwerkstoffprüfgerät Bondmaster 600 (Foto: Olympus)

Für die Klebeprüfung von Verbundwerkstoffen präsentiert Olympus, Hamburg, das Prüfgerät Bondmaster 600. Es kombiniert eine Bindungsprüfsoftware für mehrere Prüftechniken mit digitaler Elektronik sowie der Anzeige eines durchgängigen, klaren Signals von hoher Qualität, erklärt die Firma. Mit ihm sollen sich sowohl Verbundwerkstoffe mit Wabenstruktur als auch Metall-Metall-Verbindungen oder laminare Verbundwerkstoffe prüfen lassen. Der Anwender bedient das Gerät über Direktzugriffstasten und eine strukturierte Bedieneroberfläche, die ihm auf einem 5,7 Zoll großen VGA-Bildschirm auch im Vollbildmodus zur Verfügung steht. Durch einen Knopfdruck aktiviert, kann der Vollbildschirm in jedem Anzeigemodus und bei jeder Prüftechnik eingeblendet werden. Das Verbundwerkstoffprüfgerät ist für eine Reihe von Standardprüfmethoden programmiert, d. h. für Sender-Empfänger-Modus mit Hochfrequenz, Sender-Empfänger-Modus mit Impuls, Sender-Empfänger-Modus mit Mehrfrequenz, Resonanzmodus sowie einen verbesserten MIA-Modus (Mechanical Impedance Analysis).

Klebefehler schneller finden

Mit der MIA-Methode wird die mechanische Impedanz oder Steifigkeit eines Materials gemessen. MIA-Sonden schallen auf einer festen hörbaren Frequenz. Änderungen der Steifigkeit des Materials werden als Änderungen der Amplitude und der Phasenlage in der Impedanzansicht (XY) des Geräts angezeigt. Mithilfe eines kleinen Sondenkopfs, der mit MIA eingesetzt wird in Kombination mit der hochleistungsfähigen Elektronik des Systems, sollen sich sehr kleine Klebefehler in Verbundwerkstoffen mit Wabenstruktur viel einfacher als mit anderen Methoden erkennen lassen. Mit einem einfachen MIA-Justierassistenten soll der Prüfer dabei unterstützt werden, die bestmögliche Frequenz für das Auffinden von kleinen oder schwer erkennbaren Fehlern in Verbundwerkstoffen mit Wabenstruktur zu wählen. Aufgrund des ergonomischen Aufbaus soll eine Prüfung auch an schlecht erreichbaren oder unzugänglichen Stellen möglich sein. Die werkseitig angebrachte Handschlaufe wird als komfortabel beschrieben und soll einen ungehinderten Zugriff auf die wichtigsten Funktionen ermöglichen.

Industrietauglich

Durch ein robustes, luftdichtes und wasserfestes Gehäuse soll das Gerät auch unter harten Einsatzbedingungen sehr widerstandsfähig sein. Des Weiteren verfügt es über eine lange Akkulaufzeit, rutschfeste Gummipuffer und einen Standfuß, der auch zum Aufhängen genutzt werden kann.

Das Verbundwerkstoffprüfgerät ist in zwei Modellausführungen erhältlich. Das Grundmodell B600 besitzt alle Sender-Empfänger-Modi, das Modell B600M alle Klebeprüfmethoden. Das Upgrade vom Grundmodell auf das zweite Modell kann über Fernaktivierung erfolgen.

Beide Modelle sind mit den gerätespezifischen Sonden des Herstellers kompatibel. Ebenso können sie mit Powerlink-Sonden eingesetzt werden. Für Sonden anderer Hersteller stehen Adapterkabel als Sonderzubehör zur Verfügung.

Olympus Deutschland GmbH Inspection & Measurement Systems IMS
www.olympus.de

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