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07.01.2008

USB-Videoskop Vipaq

PC als Endoskopie-Workstation

USB-Videoskop Vipaq

USB-Videoskop Vipaq

Das USB-Videoskop Vipaq von Richard Wolf, Knittlingen, kann direkt am USB-Port (USB2.0) eines üblichen PCs oder Laptops/Notebooks betrieben werden. Ein zusätzlicher Systemkoffer für Monitor, Kameraelektronik und Bilddatenspeicherung entfällt; der PC übernimmt die Rolle der Endoskopie-Workstation.

Die Vorteile für den Anwender sind laut Hersteller: kein lästiges Übertragen der Daten per Datenträger, kein zusätzliches Gepäck auf Reisen (Systemtasche für Videoskop, Notebook und Mini-Lichtquelle im Lieferumfang) und weniger Kosten. Denn bei Ausfall der Workstation kann quasi jeder andere PC diese Aufgabe übernehmen. Die Vipaq-Betriebs-Software darf beliebig oft installiert werden, versichert der Hersteller. Das Gerät ist modular aufgebaut. Das bedeutet, dass die Bilddarstellung alternativ oder gleichzeitig auf einem Videomonitor erfolgt und der Betrieb an den meisten handelsüblichen Lichtquellen möglich ist.

Anwendungsmöglichkeiten gibt es sowohl in der Anlageninspektion und Wartung wie auch in der Qualitätssicherung. Überall wo Sichtprüfungen unzugänglicher Bereiche gefordert sind, liefert das Gerät die Bilder direkt auf den PC. Alle wesentlichen Funktionen lassen sich auch vom Handgriff aus bedienen, und zwar sowohl im Freihandbetrieb wie auch, dank des speziellen Gehäuse-Designs, auf Klemm- oder Schraubstativen (Gewinde im Handgriff). Die manuelle Direkt-Steuerung der Spitze ist feinfühliger als motorische Steuerungen, wiegt weniger und benötigt weniger Platz.

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