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01.12.2004

TPM 11020

Prozessfeuchte-Werte beim Zwischentrocknen überwachen

TPM 11020

TPM 11020

Das Einhalten bzw. Verbessern der Prozesssicherheit beim Zwischentrocknen setzt eine sichere Prozessführung und eine zuverlässige Messtechnik voraus. Bei einer Umlufttemperatur von 35 bzw. 80°C muss eine absolute Feuchte von 4g/kg mit einer Genauigkeit von ±0,2g/kg eingehalten werden, d.h. es sind Messungen im Bereich relativer Feuchten von 1 bis 11% erforderlich. Die direkte Messung der absoluten Feuchte (Wassergehalt) in g/kg ist über die Messung der Taupunkttemperatur möglich.

Das CiS Institut für Mikrosensorik, Erfurt, entwickelte das Taupunktmessgerät TPM 11020 in Verbindung mit einer speziellen Taupunktsonde.

Zur Messung der Taupunkttemperatur werden auf dem Markt Tauspiegelhygrometer angeboten.

Die Bestimmung der Luftfeuchte mit einem Taupunkthygrometer beruht auf der Messung der Temperatur einer gekühlten Fläche, auf der sich bei Erreichen der Taupunkttemperatur Wasserdampf niederschlägt. Diese Temperatur ist die Taupunkttemperatur der den Sensor umgebenden Luft.

Bei den Tauspiegelhygrometern wird eine verspiegelte metallische Fläche mittels eines Peltierelements bis auf Kondensationstemperatur abgekühlt. Das Wasserkondensat verändert das Reflexionsvermögen des Spiegels.

Ein alternatives Detektionsverfahren wird bei dem im CiS-Institut entwickelten Taupunktmessgerät nach dem CCC (Condensate Controlled Capacitance nach Heinze)-Taupunkt-Mess-prinzip eingesetzt. Als Indikationsmethode zur Erkennung des kondensierten Wasserdampfs dient die Messung der Kapazität bzw. Impedanz.

Der Sensor arbeitet nach einem direkten Verfahren und hat eine absolute Messgröße als Messsignal. Das Funktionsprinzip ist klar und eindeutig, da es auf einfachen Grundlagen der Thermodynamik beruht.

Das Taupunktmessgerät TPM 11020 in Verbindung mit einer Taupunktsonde und einem Temperaturfühler dient als Laborgerät mit der Möglichkeit zur Berechnung weiterer thermodynamischer Größen wie z.B. relative und absolute Feuchte, Enthalpie, Dampfdruck und Mischungsverhältnis. Das Gerät verfügt über eine Datenloggerfunktion und eine RS232-Schnittstelle.

Für industrielle Anwendungen steht eine Transmitterversion mit 4- bis 20-mA-Ausgang zur Verfügung.

CiS-Taupunktmessgeräte und Taupunkt-Transmitter messen die Taupunkttemperatur im Bereich von –10 bis 100°C bei Umgebungstemperaturen von 0 bis 100°C.

Anforderungen wie hohe Genauigkeit, Langzeitstabilität, kurze Ansprechzeiten, vertretbarer Preis, Industrietauglichkeit und Servicefreundlichkeit werden erfüllt.

Unternehmensinformation

CiS Institut für Mikrosensorik GmbH

Konrad-Zuse-Str. 14
DE 99099 Erfurt
Tel.: 0361 6631-410
Fax: 0361 6631-476

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