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25.04.2012

Technologie zur Vollständigkeitsprüfung

Modellbasierte optische Montagekontrolle

Technologie zur Vollständigkeitsprüfung

Das Fraunhofer IFF in Magdeburg hat eine Technologie zur Vollständigkeitsprüfung entwickelt. Damit sollen sich wirtschaftliche Lösungen auch für kleine Losgrößen realisieren lassen. Grundlage hierfür ist ein modellbasierter Ansatz unter Nutzung von CAD-Daten der zu prüfenden Baugruppen aus der Konstruktion, erklärt das Institut. Mittels einer mathematischen Beschreibung der optischen Messanordnung werden anhand sogenannter virtueller Messungen ideale 2D- und 3D-Daten in Form von synthetischen Kamerabildern und 3D-Geometriedaten erzeugt. Diese Daten bilden die Basis für den Vergleich mit realen, am Objekt aufgenommenen Kamerabildern und 3D-Daten. So werden etwa Kanten in synthetischen Bildern durch eine virtuelle Beleuchtung der 3D-Szene oder eine Einfärbung der verschiedenen Bauteile erzeugt. Damit kann ein merkmalbasierter Vergleich in den synthetischen und realen Bildern, erfolgen. Ein Soll-Ist-Vergleich zwischen realen und synthetischen 3D-Messdaten wird beispielsweise mittels einer Bewertung von Punktabständen vorgenommen. Die Technologie ist skalierbar und soll sich universell einsetzen lassen. Die kombinierte Nutzung einer bildbasierten 3D-Merkmalserfassung in Verbindung mit einer modellbasierten Referenzdatenerzeugung soll die Realisierung flexibler Lösungen zur optischen Montagekontrolle ermöglichen.

Fraunhofer-Allianz Vision
www.vision.fraunhofer.de
Halle 1, Stand 1502

Unternehmensinformation

Fraunhofer Institut Fabrikbetr.u -automatisierung IFF

Sandtorstr. 22
DE 39106 Magdeburg
Tel.: 0391 4090-0
Fax: 0391 4090-596

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