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12.10.2016

System zur Partikeldetektion CIX90 von Olympus

Beleuchtungsmethode beschleunigt Sauberkeitsanalyse

Ein vorkonfiguriertes System zur Partikeldetektion analysiert und klassifiziert reflektierende und nicht reflektierende Teilchen auf Komponenten. Das Ergebnis erhält der Anwender bereits nach einem Scan.

System zur Partikeldetektion CIX90 (© Olympus)

Technische Sauberkeit spielt für hoch beanspruchte Bauteile, zum Beispiel in der Automobil-, Luftfahrt- oder Elektronikbranche, eine zentrale Rolle. Denn bereits kleinste Partikel, die sich im industriellen Produktionsprozess auf einzelnen Komponenten ablagern, können die Lebensdauer dieser Werkstücke deutlich verkürzen. Korund, Kalk oder Rost zum Beispiel sind extrem hart und aggressiv. Aber auch verunreinigende Eisen- oder Messingspäne, die mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind, können zu schwersten Schäden führen. Diese Partikel gilt es, frühzeitig zu erkennen, zu analysieren und zu quantifizieren.

Mit dem CIX90 hat Olympus, Hamburg, eine schlüsselfertige Speziallösung zur Prüfung der technischen Sauberkeit entwickelt, die sich nach Angaben des Unternehmens leicht in die Fertigungsprozesse integrieren lässt. Ebenso soll eine einfache Handhabung auch ohne Erfahrung in der Lichtmikroskopie möglich sein.

Jede Komponente des Systems wurde in Hinblick auf Genauigkeit, Reproduzierbarkeit, Wiederholbarkeit und nahtlose Integration optimiert, sodass ein hoher Durchsatz und zugleich eine hohe Verlässlichkeit bei den Daten erreicht werden können. Der kompakte Systemaufbau garantiert reproduzierbare Beobachtungsbedingungen, eine optimale Bildqualität aufgrund der eingesetzten Optik und des bildgebenden Sensors sowie eine genaue Echtzeit-Verarbeitung von Partikeln und Verunreinigungen in einer Größe von 2,5 μm bis 47 mm.

Zeitsparende Beleuchtungsmethode

Dank seiner innovativen Beleuchtungsmethode arbeitet das System besonders effizient, erklärt das Unternehmen. Denn dadurch, dass es das einfallende Licht gleichzeitig polarisiert, erkennt es nicht reflektierende sowie reflektierende Partikel und Fasern gleichermaßen bereits während eines einzigen Scans. Die für die Prüfung benötigte Zeit halbiert sich dadurch.

Normalerweise erscheinen Partikel auf der zu untersuchenden Filtermembran im Bild immer dunkel vor hellem Hintergrund. Deshalb sind reflektierende Partikel wie Metalle bislang nur durch Veränderung der Beleuchtungsmethode in einem zweiten Scan als solche erkennbar.

Intuitiver Software-Workflow

Der intuitive Software-Workflow mit integrierten Kalibrierungs- und Wartungswerkzeugen sorgt dafür, dass alle Einstellungen zu jedem Zeitpunkt korrekt sind, was ebenfalls zu deutlich effizienteren Abläufen führt. Partikel werden im Rahmen der Erfassung automatisch analysiert, in dem in Echtzeit entstehenden Übersichtsbild angezeigt und entsprechend den ausgewählten Standards nach Klassen sortiert.

Einfache Reklassifizierung

Umfangreiche Optionen zur schnellen und einfachen Überprüfung, Überarbeitung und erneuten Berechnung aller bei der Probe festgestellten Partikel vor der Dokumentation der Ergebnisse runden das Gesamtpaket ab. So werden die Miniaturansichten aller festgestellten Unsauberkeiten und dimensionelle Messungen in jeder Klasse miteinander verknüpft. Große Verunreinigungen werden bildübergreifend detektiert und klassifiziert.

Die gesamte gescannte Membran wird automatisch zur erneuten Verarbeitung oder Berechnung gespeichert. Auch das Abrufen der Daten einer bestimmten Verunreinigung soll sich durchführen lassen. Reklassifizierungen sind ebenfalls möglich: Einfach einen anderen Standard auswählen, und das System aktualisiert alle Ergebnisse automatisch und zeigt die Änderungen in allen Ansichten und Klassen an.

Das System umfasst alle wichtigen internationalen Standards, die in der Automobil- oder Luftfahrtbranche verwendet werden. Darüber hinaus bietet es flexible Möglichkeiten zur Aufnahme eigener Unternehmensstandards. Analyseberichte lassen sich anhand der verwendeten Standards und Vorlagen per Mausklick erstellen und als Microsoft-Word- oder PDF-Datei abspeichern. Vorlagen und Berichte sollen sich individuell anpassen lassen.

Olympus Deutschland GmbH Scientific Solutions Division
www.olympus.de

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