nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
02.03.2011

Stereomikroskope A60 F und A60 S

Großes Objektfeld und hohe Volumenschärfe

Stereomikroskope A60 F und A60 S

Stereomikroskope A60 F und A60 S

Für die Kontrolle medizinischer Produkte hat Leica Microsystems, Wetzlar, die A-Serie auf den Markt gebracht: die Stereomikroskope A60 F und A60 S.

Bei Montage- und Reparaturaufgaben messen die Bauteile oft nur wenige Millimeter, das ganze Werkstück ist jedoch um einiges größer. Das Stereomikroskop hat deshalb einen Vergrößerungsbereich von 5x bis 30x, der Detailbetrachtungen und einen Überblick über die Probe erlaubt. Mit 46 mm bietet es zudem laut Hersteller das größte Objektfeld seiner Klasse. Dank der patentierten FusionOptics-Technologie liefert das Mikroskop eine Schärfentiefe von 13,6 mm in der niedrigsten Zoomstufe – das zeitaufwendige Nachfokussieren höherer Bauteile soll entfallen.

Mit diesen Werten wird eine Volumenschärfe von 22,6 cm3 erreicht, diese liegt nach Firmenangaben ein Mehrfaches über der vergleichbarer Instrumente. Die Volumenschärfe ist der wichtigste Indikator eines Routine-Stereomikroskops: Alle Teile einer Probe innerhalb des genannten Volumens werden scharf abgebildet. Eine hohe Volumenschärfe bedeutet, dass der Anwender weniger nachfokussieren und die Probe weniger bewegen muss. Das verkürzt laut Hersteller den Arbeitsablauf, senkt das Fehlerrisiko und erhält die Konzentrationsfähigkeit.

Bei der FusionOptics-Technologie liefert der linke Strahlengang hohe Schärfentiefe, während der rechte Strahlengang ein Bild großer Auflösung bereitstellt. Das menschliche Gehirn kombiniert die besten Informationen aus beiden Kanälen zu einem Bild. Das Ergebnis ist laut Hersteller eine um 100 Prozent verbesserte Tiefenwahrnehmung im Vergleich zum herkömmlichen optischen Konzept.

Das Stereomikroskop ist mit einem hellen, homogenen und tageslichtähnlichen LED-Ringlicht und einem abnehmbaren Diffusor ausgestattet. Das dimmbare LED-Ringlicht leuchtet selbst auf dunklen Proben feinste Details aus und macht die Fehlersuche auf matten Oberflächen leichter. Bei stark reflektierenden Oberflächen wie Metall oder Lötpunkten vermindert der Diffusor störende Reflexionen und Glanzpunkte. Feinste Details sollen sichtbar werden.

Unternehmensinformation

Leica Microsystems GmbH

Ernst-Leitz-Straße 17-37
DE 35578 Wetzlar
Tel.: 06441 29-0
Fax: 06441 29-4155

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren
Newsletter

Sie wollen immer top-aktuell informiert sein? Dann abonnieren Sie jetzt den kostenlosen Newsletter!

Hier kostenlos anmelden

Beispiel-Newsletter ansehen