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03.09.2009

Stationärer Metallanalysator Spectromax x

Sparsamer und flexibler

Stationärer Metallanalysator Spectromax x

Stationärer Metallanalysator Spectromax x

Der stationäre Metallanalysator Spectromax x von Spectro, Kleve, basiert auf CCD-Technologie. Die aktuelle Generation wartet mit verschiedenen Verbesserungen auf wie zum Beispiel einem Argon-Sparmodul, integrierter Diagnostik sowie neuen Methodenpaketen und Adaptern zur Verbesserung der Kleinteilanalytik. „Die fünfte Generation ist sparsamer, flexibler und benutzerfreundlicher als der Vorgänger“, erklärt Tom Milner, Marketing-Chef von Spectro.

Das Gerät ist speziell für die schnelle Analyse aller üblichen Elemente in der Schmelze sowie zur laufenden Überprüfung der Schmelze vor und während der Produktion konzipiert. Es eignet sich laut Hersteller auch für Multimatrix-Applikationen in der Wareneingangs- und -ausgangskontrolle metallverarbeitender Betriebe sowie für Anwendungen in der Automobil- und Luftfahrtindustrie.

Das Argon-Sparmodul reduziert nach Herstellerangaben den Argon-Verbrauch außerhalb der Betriebszeiten auf null. Wenn der Funkenerzeuger ausgeschaltet wird, fährt das Sparmodul die Spülung auf null herunter. Zur vorprogrammierten Zeit fährt das System dann wieder automatisch hoch, und zwar so, dass der Funkenstand und das optische System rechtzeitig zur ersten Messung optimal mit Argon versorgt und vorgepült sind. Das gilt nach Angaben des Herstellers über Nacht, am Wochenende oder in den Betriebsferien, was zu erheblichen Einsparungen führt.

Bei der Kleinteileanalytik sind für Kleinteile auf Eisen-, Aluminium- und Kupferbasis (etwa Schrauben, Stifte, Drähte und Folien) vordefinierte Methodenpakete erhältlich. Diese decken alle Standardanwendungen in der Kleinteileanalytik ab, heißt es bei Spectro. Parallel bietet der Hersteller einen neuen Adaptersatz an, der im Labor ein einfaches Handling der Kleinteile sicherstellen soll.

Das integrierte Diagnosesystem hält den Anwender durchgehend über den Systemzustand aller Hauptkomponenten auf dem Laufenden. So lassen sich nach Angaben des Herstellers Fehlfunktionen schneller beheben und Serviceeinsätze günstiger bearbeiten.

Parallel zur Neuordnung der Hardware wurde das Gerät mit der Spark-Analyzer-Vision-Software ausgestattet.

Unternehmensinformation

Spectro Analytical Instruments GmbH

Boschstr. 10
DE 47533 Kleve
Tel.: 02821 892-0
Fax: 02821 892-2200

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