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16.10.2019

Standardisiert und trotzdem individuell

Skalierbare Messgeräte für die applikationsspezifische Antriebssteuerung

Kompatible Schnittstellen bei Messgeräten ermöglichen eine problemlose Konnektivität, während die Variantenvielfalt den Einsatz verschiedener Messgeräte an einem Motor zulässt. Dies hilft Maschienn- und Anlagenbauern, ihre Antriebe zu standardisieren.

Durch die Variantenvielfalt der Messgeräte, die Dr. Johannes Heidenhain (Traunreut) auf der diesjährigen SPS in Nürnberg zeigt, haben Motorenhersteller sowie Maschinen- und Anlagenbauer zahlreiche Möglichkeiten, ihre Antriebe über die Messtechnik an unterschiedliche Applikationen anzupassen.

So stehen beispielsweise für die Standardbauformen 35 mm sowie 58 mm Drehgeber mit induktiver oder optischer Abtastung, unterschiedlichen Genauigkeitsklassen und Single- oder Multiturn-Funktionalität bei identischer mechanischer Schnittstelle zur Verfügung. Die induktiven, ungelagerten Drehgeber ECI/EQI 1100 und ECI/EQI 1300 sind anbaukompatibel zu den optisch abgetasteten, gelagerten Drehgebern der Baureihe ECN/EQN 1100 und ECN/EQN 1300. Durch den Wechsel zwischen induktiven und optischen Drehgebern können Robustheit, Baulänge und Genauigkeit applikationsspezifisch variiert werden. So lässt sich die Systemgenauigkeit ein und desselben Motors nach Angaben von Heidenhain von ±65“ auf ±20“ verbessern.

Die induktiven Drehgeber ECI/EQI 1100 und ECI/EQI 1300 sind anbaukompatibel mit diesen optisch abgetasteten, gelagerten Drehgebern der Baureihe ECN/EQN 1100 und ECN/EQN 1300. (Quelle: Dr. Johannes Heidenhain)

Vielfältige Schnittstellen für bessere Kompatibilität

Die Anbindung an alle gängigen Motorsteuerungen ermöglicht elektronische Kompatibilität, z. B. über die seriellen Schnittstellen EnDat, DRIVE-CLiQ, Fanuc Serial Interface, Mitsubishi High Speed Interface und viele mehr. Diese vollseriellen Schnittstellen bieten Einsparpotentiale bei der Verkabelungstechnik zwischen Positionsmessgerät und Folge-Elektronik, da die Übertragung der Analogsignale entfällt.

Die Positionswerte werden im Messgerät digitalisiert und anschließend an die Folge-Elektronik übertragen. Dies soll die Einflüsse auf die Qualität der Positionsinformation und ihre Übertragung gering halten und die mögliche Positionsauflösung gegenüber inkrementalen Schnittstellen mit TTL - oder HTL -Ausgangssignalen erhöhen. Eine serielle Schnittstelle erlaubt außerdem das Übertragen von Daten zur Inbetriebnahme des Messgeräts und des Antriebs. Und sie übermittelt Zusatzinformationen wie die Wicklungstemperatur des Motors oder Diagnosedaten. Die EnDat-Schnittstelle erlaubt es während des Betriebs, bei der turnusmäßigen Wartung oder bei einer Störung Informationen über den Funktionszustand des Positionsmessgeräts zu liefern und daraus Wartungsmaßnahmen abzuleiten.

Zusätzlich zur Positionsmessung und Datenübertragung an die Maschinensteuerung ermöglichen diese Messgeräte auch eine mechanisch sichere Anbindung und verfügen über den notwendigen mechanischen Fehlerausschluss, um Funktionale Sicherheit zu gewährleisten. Damit bringen sie nach Aussage des Messeausstellers alle notwendigen Voraussetzungen mit, um in Verbindung mit einer sicheren Steuerung die Einstufung SIL 2 und in besonders kritischen Anwendungen sogar SIL 3 zu erreichen.

Dr. Johannes Heidenhain auf der SPS Smart Production Solutions 2019: Halle 7, Stand 190

Dr. Johannes Heidenhain GmbH

Unternehmensinformation

Dr. Johannes Heidenhain GmbH

Dr. Johannes-Heidenhain-Str. 5
DE F Traunreut
Tel.: 08669 31-0
Fax: 08669 38609

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