nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
04.02.2020

Standardisiert und doch frei

Mit GenICam als standardisierter Kameraschnittstelle und Vision-Protokollen wie USB3 und GigE Vision sind hilfreiche Komponenten für die Entwicklung von Machine-Vision-Anwendungen vorhanden. An diesem Standard setzt ein Software Development Kit an, das die Applikationsentwicklung unterstützen soll.

Bild 1. Vision-App-Entwicklung mit Software Development Kit (© IDS)

Wer heute Machine-Vision-Anwendungen entwickelt, kommt am generischen Schnittstellenstandard GenICam der European Machine Vision Association (EMVA) kaum mehr vorbei. Die einheitliche Verwendung von Kameras unterschiedlicher Hersteller vereinfacht heute die Integration und Inbetriebnahme von Vision-Anwendungen und macht Kamerahardware für den Anwender einfacher austauschbar.

Wermutstropfen der Standardisierung

Mit der Verlagerung der Funktionalität in die Kameras hat die Standardisierung einen grundlegenden und notwendigen Wandel durchgesetzt. Dadurch entstand eine sehr variable Softwarebasis, die zur Kommunikation mit allen Vision-Kameras verwendbar ist. Alle Module und Funktionen sind absolut kameraunabhängig und universell formuliert. Kleinste Details und Parameter lassen sich einzeln ansprechen und einstellen, wodurch unzählige Kombinationen möglich sind.

Das macht die Syntax der verwendeten Standardsprache zwar sehr flexibel, aber alles andere als einfach und übersichtlich nutzbar. Selbst für einfache Programmabläufe werden etliche Codezeilen und Parametereinstellungen in korrekter Kombination benötigt, was schnell zu fehleranfälligen und unübersichtlichen Abläufen führt.

Plattformunabhängig entwickeln

Die IDS Imaging Development Systems GmbH, Obersulm, hat aus den Kundenerfahrungen mit GenICam und der eigenen Software-Suite die Vor- und Nachteile identifiziert und möchte die Anwender mit IDS peak in mehrerer Hinsicht unterstützen. Mit GenICam als standardisierter Softwarebasis behält der Anwender auch mit dem neuen Software Development Kit (SDK) weiterhin die freie Wahl, welche Kameras er einsetzen möchte, ohne dabei auf die Vorteile einer modernen Entwicklungsschnittstelle verzichten zu müssen.

Für ein verbessertes Anwendererlebnis bringt das plattformunabhängige IDS peak SDK von Source‧code Samples bis Transport Layer alle erforderlichen Komponenten mit, sodass Kunden direkt mit der Entwicklung eigener Anwendungen starten können. Zudem können die Nutzer für den vollständigen Support für alle Anwendungskomponenten auf IDS als einzigen Ansprechpartner zurückgreifen.

Einfache Handhabung, gleiche Vielfalt

IDS peak stellt für Anwendungsentwickler alle nötigen Bibliotheken und Software-Schnittstellen bereit und bildet somit ein vollständiges SDK. Gleichzeitig soll die neu entwickelte, objektorientierte Programmierschnittstelle aber nach Angaben des Unternehmens einfacher zu bedienen sein als GenICam, ohne dessen Funktionsumfang einzuschränken bzw. zu umgehen.

Die Kommunikation mit der Kamerahardware erfolgt ausschließlich über die standardisierte Schnittstelle und die Vision Transport Layer, wodurch IDS peak absolut hardwareunabhängig und standardkonform bleibt. Die Austauschbarkeit und Kompatibilität mit allen USB3-Vision- und GigE-Vision-konformen Industriekameras bleibt erhalten. Es soll keinerlei herstellerspezifischen Einschränkungen geben; selbst der Mischbetrieb von Kameras verschiedener Hersteller bzw. mit unterschiedlichen Schnittstellen ist nach Aussage von IDS Imaging möglich.

www.ids-imaging.de

Heiko Seitz

Unternehmensinformation

IDS - Imaging Development Systems GmbH

Dimbacher Str. 6-8
DE 74182 Obersulm
Tel.: 07134 96196-0
Fax: 07134 96196-99

Newsletter

Sie wollen immer top-aktuell informiert sein? Dann abonnieren Sie jetzt den kostenlosen Newsletter!

Hier kostenlos anmelden

Beispiel-Newsletter ansehen