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14.04.2005

SQUID

Kleinste Materialfehler detektieren

SQUID

SQUID

Mit der SQUID (Supraleitenden Quanteninterferenzdetektoren)-Sensorik von wsk, Hanau, ist es laut Hersteller möglich, vor und während einer kostspieligen Weiterverarbeitung, Materialfehler wie z.B. Risse, Poren, Inhomogenitäten usw. an unterschiedlichen Materialien (z.B. Metallen, div. Keramiken, Verbundwerkstoffen, beschichteten Gläsern usw.) zu erkennen.

Das System – mit den zum Patent angemeldeten Prüfverfahren – zeigt nach Herstellerangaben gegenüber herkömmlichen Methoden wie z.B. Ultraschall-/Wirbelstromprüfung nicht nur eine um den Faktor 1000 höhere Empfindlichkeit und Ortsauflösung, sondern liefert auch Zusatzinformationen, insbesondere eine Änderung in der Materialdichte. Die Empfindlichkeit der eingesetzten SQUIDs ist im Gegensatz zu Induktionsspulen nahezu frequenzunabhängig und liefert auch bei sehr niedrigen Messfrequenzen <1kHz und somit hoher Eindringtiefe noch extrem hohe Signalstärken. Wegen des großen dynamischen Bereichs können nach eigenen Angaben kleinste Materialfehler (~50µm) auch bei Vorhandensein von äußeren Störungen sowie künstlichen Strukturen im Material, wie z.B. Bohrungen oder Nieten, noch detektiert werden.

Unternehmensinformation

wsk Mess- und Datentechnik GmbH

Güterbahnhofstr. 1
DE 63450 Hanau
Tel.: 06181 95405-0
Fax: 06181 95405-20

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