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03.03.2008

Slice-Filter-Technik (SFT)

Doppelseitige Leiterplattenprüfung

Die Slice-Filter-Technik (SFT) von MatriX, Dachau, bietet laut Hersteller speziell im Zusammenhang mit der etablierten Transmissions (2D)-Röntgenanalyse eine ökonomische Lösung für die Lötstellen- Inspektion von doppelseitigen Baugruppen. Neueste Erweiterung des SFT-Verfahrens ist eine intelligente Nachregelung der Bauteil- und Lötstellenposition (Joint Navigation and Matching). Mit dieser Technik werden mögliche Positionsdifferenzen – verursacht durch Prozessschwankungen – zwischen den Ober- und Unterseiten der Images automatisch für die SFT-Berechnung korrigiert. SFT liefert Prüfergebnisse ohne Objektüberlagerungen und führt damit zu einer signifikanten Erhöhung der Prüftiefe. Die Software soll für Unternehmen eine interessante Lösung sein, die doppelseitig bestückte Leiterplatten (2x-Reflow-Prozess) in der Inline-Fertigung bei hoher Geschwindigkeit prüfen.

Transmissionsaufnahmen aus der 2D-Röntgentechnik liefern Bilder mit hohem Kontrast und hoher Bildschärfe. Dazu enthalten sie die komplette Objektinformation. Diese Kriterien sind bei meist aufwendigen 3D-Aufnahmen nicht immer gegeben. Um den Nachteil der Objektüberlagerung bei 2D-Aufnahmen zu eliminieren, hat der Hersteller die SFT-Lösung in Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen entwickelt.

Die Basis für das Verfahren bildet ein leistungsfähiger Bildverarbeitungsalgorithmus, der die Bildinformationen der ersten und zweiten Bestückseite bei doppelseitiger Baugruppe separiert. Das Verfahren eignet sich auch gut zum effizienten Ausfiltern von störenden Schirmblechen oder auch Kühlflächen im Röntgenbild, heißt es beim hersteller.

Unternehmensinformation

Matrix Technologies GmbH

Dornacher Str. 5
DE 85622 Feldkirchen (b. München)
Tel.: 089 1894140-0
Fax: 089 1894140-99

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