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01.12.2004

Sensistor H2000-C

Dichtheitsprüfung an Hydrocrackern

H2000-C

H2000-C

Bei der BP Gelsenkirchen GmbH wird mit dem mobilen Wasserstoff-Dichtheitsprüfgerät Sensistor H2000-C von Sensistor Technologies, Mühlheim am Main, turnusmäßig die Dichtheit von mehreren Hundert Flanschverbindungen an Hydrocrackern geprüft. Dabei kommt als Prüfgas für die Wasserstoff-Methode ein unbrennbares und ungiftiges Gemisch aus 5% Wasserstoff und 95% Stickstoff zum Einsatz.

Die Vorteile der Wasserstoff-Methode gegenüber der Helium-Lecksuche mit einem Massenspektrometer liegen laut Anbieter in der Handlichkeit und Mobilität der Wasserstoff-Messgeräte, der einfacheren Bedienung, der geringeren Anfälligkeit gegenüber Groblecks und den niedrigeren Prüfgaskosten. Zudem sind betriebsbegleitende Messungen an den Hydrocrackern möglich.

Zur Dichtheitsprüfung an den Hydrocrackern werden Kontrollvolumina um die Flansche geschaffen, indem man die Flansche einfach mit einem Klebeband mit geringer Wasserstoff-Permeabilität abklebt. Mit dem Lecksuchgerät wird dann die Wasserstoffkonzentration in den Kontrollvolumina gemessen und damit die Leckagerate für jede Flanschverbindung bestimmt. Das Gerät ist nach Herstellerangaben in der Lage, selbst kleinste Leckageraten von bis zu 5x10-7mbarl/s zu messen. Dabei ist es sehr selektiv; durch andere Gase wird die Messung nicht beeinflusst. Der Anwender kann das Gerät selbst kalibrieren. Da es keine beweglichen Teile wie Pumpen oder Ventile enthält, ist es völlig wartungsfrei.

Unternehmensinformation

Sensistor Technologies GmbH

Am Kreuzeck 10
DE 97877 Wertheim
Tel.: 06108 796633
Fax: 06108 796655

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